14:17 - 16. Spielminute

Tor 0:1
Meyerhöfer
Linksschuss
Waldhof

14:27 - 26. Spielminute

Tor 0:2
Deville
Rechtsschuss
Waldhof

14:28 - 27. Spielminute

Tor 1:2
Sané
Linksschuss
Karlsruhe

14:44 - 43. Spielminute

Gelbe Karte
Va. Sulejmani
Waldhof

14:47 - 45. + 2 Spielminute

Tor 2:2
Sané
Linksschuss
Vorbereitung Pourié
Karlsruhe

15:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Camoglu
für Sararer
Karlsruhe

15:04 - 46. Spielminute

Gelbe Karte
Wanitzek
Karlsruhe

15:07 - 50. Spielminute

Tor 3:2
Roßbach
Kopfball
Vorbereitung Wanitzek
Karlsruhe

15:15 - 58. Spielminute

Gelb-Rote Karte
M. Röser
Karlsruhe

15:18 - 60. Spielminute

Tor 4:2
Camoglu
Rechtsschuss
Vorbereitung Sané
Karlsruhe

15:19 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Sverko
für Sané
Karlsruhe

15:25 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Waldhof)
Mi. Schuster
für M. Seegert
Waldhof

15:30 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Waldhof)
S. Schwarz
für M. Celik
Waldhof

15:34 - 76. Spielminute

Tor 4:3
J. Sommer
Rechtsschuss
Waldhof

15:43 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Waldhof)
Sprecakovic
für Hofrath
Waldhof

15:48 - 90. + 1 Spielminute

Tor 5:3
Wanitzek
Rechtsschuss
Vorbereitung Camoglu
Karlsruhe

15:49 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Stoll
für Choi
Karlsruhe

15:50 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Batmaz
für Pourié
Karlsruhe

KSC

MAN

Mannheim gibt Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand

5:3! Karlsruhe sichert sich gegen Waldhof den Pokalsieg

Karlsruher SC

Jubel über den Pokalsieg: Der Karlsruher SC vergoldet eine starke Saison. imago images

In einem gut gefüllten Karlsruher Wildparkstadion dauerte es rund zehn Minuten, ehe eine der beiden Mannschaften in der Partie Fuß fassen konnte. Diese Mannschaft waren die Gäste aus Mannheim, die nach Halbchancen von Celik (3.) und Sommer (15.) dann auch verdient in Führung gingen: Meyerhöfer, der in der kommenden Saison für die SpVgg Greuther Fürth auflaufen wird, konnte unbedrängt von rechts nach innen ziehen und ließ dann mit einem Linksschuss Uphoff im Karlsruher Kasten keine Chance (16.).

Das Gegentor war zunächst kein Hallo-Wach-Signal für den Favoriten, denn Waldhof ließ zehn Minuten später das 2:0 folgen: Einen Abpraller nach einer Ecke konnte Deville freistehend aus kurzer Distanz über die Linie drücken. Lange hielt dieser Vorsprung für Mannheim aber nicht, denn im direkten Gegenzug schloss Sané einen Sololauf gekonnt flach ab (27.). Kurz vor der Pause war es dann wieder Sané, der per Volley nach einer schönen Vorarbeit von Pourié den Ausgleich für den KSC erzielte (45. + 2).

KSC legt doppelt nach

Im zweiten Durchgang machte der Zweitliga-Aufsteiger dann da weiter, wo er im ersten aufgehört hatte. Erst brachte Roßbach seine Mannen mit einem Kopfball nach einem Wanitzek-Freistoß erstmals in Führung (50.), dann war es der eingewechselte Camoglu, der nach einer Einzelaktion das 4:2 markierte (60.).

Dass der KSC durch eine Gelb-Rote-Karte für Röser aus der 58. Minute lange Zeit in Unterzahl agierte, war in der zweiten Hälfte kaum zu merken. Mannheim schaffte es zwar durch ein Freistoßtor von Sommer noch einmal ranzukommen (76.), an die starke Leistung aus den ersten 20 Minuten konnte jedoch nicht mehr angeknüpft werden. Der KSC verpasste es in der Folge öfters, eine seiner zahlreichen Kontermöglichkeiten zu Ende zu spielen, dennoch reichte es durch einen Treffer durch Wanitzek noch zum 5:3 (90. + 1).

Tore und Karten

0:1 Meyerhöfer (16', Linksschuss)

0:2 Deville (26', Rechtsschuss)

1:2 Sané (27', Linksschuss)

2:2 Sané (45' +2, Linksschuss, Pourié)

3:2 Roßbach (50', Kopfball, Wanitzek)

4:2 Camoglu (60', Rechtsschuss, Sané)

4:3 J. Sommer (76', direkter Freistoß, Rechtsschuss)

5:3 Wanitzek (90' +1, Rechtsschuss, Camoglu)

Karlsruhe

Uphoff - Thiede , Gordon , Pisot , Roßbach - Choi , Wanitzek , Sararer , M. Röser - Sané , Pourié

Waldhof

Scholz - Meyerhöfer , Schultz , M. Seegert , Hofrath - Ma. Schuster , Nag , J. Sommer , Deville , M. Celik - Va. Sulejmani

Spielinfo

Stadion

Wildparkstadion

Dabei blieb es dann auch und somit sicherte sich Karlsruhe den Pokalsieg in Baden und vergoldete damit eine starke Saison. Mannheim steht trotz der Finalniederlage dennoch im DFB-Pokal, da der KSC bereits vor der Partie sicher qualifiziert war.