17:49 - 20. Spielminute

Tor 1:0
Popp
Kopfball
Vorbereitung Magull
Deutschland

17:55 - 26. Spielminute

Gelbe Karte (Nigeria)
Nwabouku
Nigeria

17:57 - 27. Spielminute

Tor 2:0
Däbritz
Foulelfmeter,
Linksschuss
Vorbereitung Magull
Deutschland

18:01 - 32. Spielminute

Gelbe Karte (Deutschland)
Popp
Deutschland

18:35 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Bühl
für Leupolz
Deutschland

18:35 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Simon
für Schweers
Deutschland

18:35 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Nigeria)
Ajibade
für Nwabouku
Nigeria

18:46 - 57. Spielminute

Gelbe Karte (Deutschland)
Huth
Deutschland

18:50 - 61. Spielminute

Gelbe Karte (Nigeria)
Oparanozie
Nigeria

18:58 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Oberdorf
für Magull
Deutschland

19:04 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Nigeria)
Uchendu
für Ihezuo
Nigeria

19:11 - 82. Spielminute

Tor 3:0
Schüller
Rechtsschuss
Deutschland

19:11 - 82. Spielminute

Gelbe Karte (Nigeria)
Ajibade
Nigeria

19:13 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Nigeria)
Ogebe
für Kanu
Nigeria

DEU

NIG

Frauen-WM

Popp ebnet den Weg ins Viertelfinale

DFB-Elf schlägt Nigeria durch eine ansprechende erste Hälfte

Popp ebnet den Weg ins Viertelfinale

1:0 für Deutschland: Alexandra Popp (re.) bejubelt ihren Treffer, Lea Schüller eilt hinzu.

1:0 für Deutschland: Alexandra Popp (re.) bejubelt ihren Treffer, Lea Schüller eilt hinzu. imago images

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nahm im Vergleich zum 4:0 im letzten Gruppenspiel gegen Südafrika nur eine Änderung an ihrer Startelf vor: Im Angriff erhielt Schüller den Vorzug vor Bühl und spielte im 4-4-2 an der Seite von Popp.

Obwohl dies die einzige Umstellung war, benötigte die deutsche Mannschaft ein wenig Anlaufzeit. Nigeria begann durchaus mutig, das DFB-Team suchte seinen Rhythmus, ging dann aber prompt in Führung: Nach einer Ecke kam Popp am Fünfmeterraum zum Kopfball - und markierte das 1:0 (20.). Schiedsrichterin Yoshimi Yamashita erhielt zwar einen Hinweis des Videoassistenten, da Huth im Blickfeld der nigerianischen Torhüterin gestanden hatte, doch das Tor zählte.

Däbritz legt aus elf Metern nach - 2:0

Nicht mal zehn Minuten später schaltete sich der VAR erneut ein - und erneut fiel die Entscheidung zu Gunsten Deutschlands: Nwabuoku hatte den Ball im Strafraum wegschlagen wollen, berührte ihn allerdings nur leicht und traf Magull mit voller Wucht am Knie. Es gab Elfmeter für die DFB-Auswahl, Däbritz trat an und traf zum 2:0 (27.). Deutschland hatte rund zwei Drittel Ballbesitz und war nach den beiden Toren obenauf, doch die Nigerianerinnen gaben sich noch nicht geschlagen.

Das Achtelfinale im Überblick

Spieler des Spiels
Deutschland

Alexandra Popp Sturm

1,5
Spielnote

Spielerisch wurde wenig Spektakuläres geboten, eher solider Durchschnitt. Durch die drei Tore mit Unterhaltungswert.

3
Tore und Karten

1:0 Popp (20', Kopfball, Magull)

2:0 Däbritz (27', Foulelfmeter, Linksschuss, Magull)

3:0 Schüller (82', Rechtsschuss)

Deutschland
Deutschland

Schult 3 - Gwinn 3,5, Doorsoun 3, Hegering 4, Schweers 5 - Leupolz 3,5 , Magull 2 , Huth 3,5 , Däbritz 2,5 - Popp 1,5 , Schüller 3

Nigeria
Nigeria

Nnadozie 3,5 - Okeke 4, Ebi 5, Ohale 4,5, Nwabouku 5 - Ayinde 4,5, Okobi-Okeoghene 4,5, Ordega 4, Kanu 4 - Ihezuo 4 , Oparanozie 3

Schiedsrichter-Team

Yoshimi Yamashita Japan

2
Spielinfo

Stadion

Stade des Alpes

Zuschauer

17.988

Nach der Pause mussten sie offensiver werden - und sie wurden offensiver. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel kam die eingewechselte Ajibade aus halblinker Lage zum Schuss, verfehlte das lange Eck aber knapp (50.). Der Afrika-Meister hatte nun seine beste Phase, der Anschlusstreffer blieb ihm allerdings verwehrt.

Schüller macht alles klar

Und doch: Bei der deutschen Mannschaft war, womöglich auch aufgrund der Hitze, die Dominanz der ersten Hälfte dahin. Weil Däbritz eine Chance zum 3:0 ausließ (79.), blieb die Partie spannend, doch dann beseitigte Startelf-Debütantin Schüller nach einem kapitalen Fehlpass von Ayinde mit einem satten Flachschuss die letzten Zweifel (82.). So jubelte am Ende die DFB-Elf - und trifft nun im Viertelfinale am Samstag, den 29. Juni, entweder auf Kanada oder auf Schweden.

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