21:16 - 16. Spielminute

Tor 1:0
M. Richter
Rechtsschuss
Vorbereitung Öztunali
Deutschland

21:18 - 18. Spielminute

Gelbe Karte (Serbien)
Milenkovic
Serbien

21:30 - 30. Spielminute

Tor 2:0
Waldschmidt
Rechtsschuss
Vorbereitung M. Richter
Deutschland

21:36 - 37. Spielminute

Tor 3:0
Waldschmidt
Linksschuss
Vorbereitung Henrichs
Deutschland

21:44 - 44. Spielminute

Gelbe Karte (Serbien)
Racic
Serbien

22:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Amiri
für Öztunali
Deutschland

22:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Serbien)
Randjelovic
für Pantic
Serbien

22:24 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Maier
für M. Eggestein
Deutschland

22:26 - 69. Spielminute

Tor 4:0
Dahoud
Rechtsschuss
Vorbereitung Neuhaus
Deutschland

22:26 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Serbien)
Joveljic
für Jovic
Serbien

22:31 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
L. Nmecha
für M. Richter
Deutschland

22:37 - 80. Spielminute

Tor 5:0
Waldschmidt
Linksschuss
Vorbereitung Dahoud
Deutschland

22:42 - 85. Spielminute

Tor 5:1
Zivkovic
Foulelfmeter,
Linksschuss
Vorbereitung Randjelovic
Serbien

22:42 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Serbien)
Lutovac
für Radonjic
Serbien

22:49 - 90. + 2 Spielminute

Tor 6:1
Maier
Rechtsschuss
Vorbereitung Amiri
Deutschland

D

SRB

U-21-Europameisterschaft

Richter und Waldschmidt sind erneut die Wegbereiter

DFB-Team spielt sich in den ersten 45 Minuten in einen Rausch

Richter und Waldschmidt sind erneut die Wegbereiter

Jubel in Schwarz und Weiß: Luca Waldschmidt, Marco Richter und Florian Neuhaus feiern das 1:0 gegen Serbien.

Jubel in Schwarz und Weiß: Luca Waldschmidt, Marco Richter und Florian Neuhaus feiern das 1:0 gegen Serbien. imago images

DFB-Trainer Stefan Kuntz änderte seine Startelf im Vergleich zum 3:1 gegen Dänemark nur auf einer Position: Im Mittelfeld erhielt Neuhaus den Vorzug vor Maier.

Bei den Serben gab es nach dem 0:2 zum Auftakt gegen Österreich zwei Wechsel: Anstelle von Jovanovic und Masovic spielten Babic und Racic von Beginn an - und Letzterer begünstigte das erste DFB-Tor des Abends nach gut einer Viertelstunde.

Öztunali passt, Richter trifft - 1:0

Racic verlor den Ball im zentralen Mittelfeld, kurz darauf steckte Öztunali die Kugel mit einem exzellenten Pass auf Richter durch - und der Augsburger markierte das 1:0 (16.). Während Serbien nun zunehmend verunsichert wirkte, spielte sich Deutschland in einen Rausch. Die DFB-Elf war ballsicher, kombinierte flüssig und erzielte weitere Tore: Lukic ließ sich die Kugel abluchsen, Deutschland setzte zum Gegenstoß an, Richter bediente Waldschmidt per Querpass - 2:0 (30.).

Spieler des Spiels
Deutschland

Luca Waldschmidt Sturm

1
Spielnote

Sehr einseitige, aber stets unterhaltsame Partie.

2
Tore und Karten

1:0 M. Richter (16', Rechtsschuss, Öztunali)

2:0 Waldschmidt (30', Rechtsschuss, M. Richter)

3:0 Waldschmidt (37', Linksschuss, Henrichs)

4:0 Dahoud (69', Rechtsschuss, Neuhaus)

5:0 Waldschmidt (80', Linksschuss, Dahoud)

5:1 Zivkovic (85', Foulelfmeter, Linksschuss, Randjelovic)

6:1 Maier (90' +2, Rechtsschuss, Amiri)

Deutschland
Deutschland

Nübel 3 - Klostermann 3, Tah 2, Baumgartl 3, Henrichs 2,5 - M. Eggestein 2,5 , Neuhaus 2,5, Dahoud 2 - Öztunali 2,5 , Waldschmidt 1 , M. Richter 1,5

Serbien
Serbien

Radunovic 5 - Gajic 5, Milenkovic 5,5 , Babic 5,5, Bogosavac 5 - Lukic 4,5, Racic 5 , Pantic 4,5 - Zivkovic 3 , Jovic 5 , Radonjic 3,5

Schiedsrichter-Team
Istvan Kovacs

Istvan Kovacs Rumänien

2
Spielinfo

Stadion

Nereo Rocco

Zuschauer

9.837

Während die Serben hinter ihrer ersten Pressinglinie wieder und wieder große Räume offenbarten und große Mühe hatten, wenn sie selbst unter Druck gesetzt wurden, spielte das Kuntz-Team zielorientiert nach vorne - und legte in Person von Waldschmidt nach einem feinen Solo das 3:0 nach (37.), ehe Öztunali an der Latte scheiterte (42.).

Jovic macht sich bemerkbar - Amiri vergibt

Die erste Hälfte war eine Demonstration - und Deutschland hatte noch nicht genug. Zwar musste Nübel kurz nach dem Seitenwechsel zum ersten Mal eingreifen, nachdem der bis dato unsichtbare Jovic flach abgezogen hatte (53.), dann aber bot sich dem eingewechselten Amiri die Großchance zum 4:0 - die Radunovic mit einer herausragenden Parade zunichte machte (63.). Wenig später fiel aber das vierte Tor: Dahoud zog aus dem Rückraum wuchtig ab und überwand Radunovic (68.).

Nun zerfielen die kleinen Adler. Sie ergaben sich ihrem Schicksal, Waldschmidt hielt aus 17 Metern drauf - 5:0 (80.). Serbien verkürzte zwar noch mal durch einen Strafstoß von Zivkovic (Dahoud an Randjelovic, 85.) - mehr als ein Ehrentreffer war das allerdings nicht. Im Gegenteil: In der Nachspielzeit traf der eingewechselte Maier mit einem herrlichen Schlenzer in den Winkel zum 6:1-Endstand (90.+2).

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