3. Liga Analyse

13:38 - 6. Spielminute

Gelbe Karte
D. Bohl
Cottbus

13:59 - 27. Spielminute

Spielerwechsel
Y. Otto
für Fürstner
Braunschweig

14:01 - 29. Spielminute

Gelbe Karte
Rangelov
Cottbus

14:02 - 30. Spielminute

Tor 1:0
Pfitzner
Handelfmeter,
Rechtsschuss
Braunschweig

14:14 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Pfitzner
Braunschweig

14:14 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Weidlich
Cottbus

14:36 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Viteritti
für Kruse
Cottbus

14:36 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Hemmerich
für D. Bohl
Cottbus

14:45 - 54. Spielminute

Spielerwechsel
Burmeister
für Pfitzner
Braunschweig

14:46 - 55. Spielminute

Gelbe Karte
P. Hofmann
Braunschweig

14:48 - 57. Spielminute

Tor 1:1
Viteritti
Handelfmeter,
Rechtsschuss
Cottbus

15:12 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Holthaus
für Schlüter
Cottbus

15:16 - 86. Spielminute

Gelb-Rote Karte
Matuwila
Cottbus

15:18 - 88. Spielminute

Spielerwechsel
J. Düker
für P. Hofmann
Braunschweig

15:21 - 90. Spielminute

Gelbe Karte
J. Düker
Braunschweig

15:23 - 90. + 2 Spielminute

Rote Karte
Menz
Braunschweig

15:23 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte
Kruse
Cottbus

BRA

FCE

Cottbus steigt direkt wieder ab

Pfitzner sichert Braunschweig die 3. Liga

Braunschweigs Marc Pfitzner (li.) jubelt, Dimitar Rangelov zieht enttäuscht ab.

Braunschweigs Marc Pfitzner (li.) jubelt, Dimitar Rangelov zieht enttäuscht ab. imago images

Braunschweigs Coach Andre Schubert stellte sein Team nach dem 0:1 in Halle auf zwei Positionen um: Für Kessel (Gelbsperre) und Janzer (Bank) standen Menz und Feigenspan in der Startelf.

Zwei Änderungen nahm auch der Cottbuser Trainer Claus-Dieter Wollitz im Vergleich zum 2:1 gegen Aalen vor: Für Gjasula (Gelbsperre) und Viteritti begannen Kruse und Mamba.

Die Ausgangslage war klar: Braunschweig reichte ein Unentschieden zum Klassenverbleib, die punktgleichen Cottbuser mussten aufgrund der schlechteren Tordifferenz gewinnen, um unabhängig von Jena und Großaspach sicher in der Liga zu bleiben. Von Beginn an schenkten sich beide Teams dann auch nichts, vor dem Tor wollte es bei beiden Klubs aber nicht so recht funktionieren. Eine Kopfballchance für Braunschweig nach einer Ecke durch Bär (19.) - mehr war zunächst nicht drin.

Eintracht-Kapitän Fürstner musste verletzt vom Platz (27.). Dann trat nach einer knappen halben Stunde Schiedsrichter Daniel Schlager auf den Plan, als er einen Schuss von Bär aus kurzer Distanz an die Hand von Kruse mit einem Elfmeterpfiff ahndete. Eine äußerst harte Entscheidung. Pfitzner ließ sich davon aber nicht beirren und versenkte den Ball zum 1:0 in den Maschen. Energie erholte sich nur schwer von diesem Rückstand - Torchancen? Fehlanzeige! Die Eintracht näherte sich dagegen durch Hofmann (38.), Feigenspan (43.) und Putaro (45.+1) an.

3. Liga, 38. Spieltag

Wollitz reagierte und brachte mit Viteritti und Hemmerich zwei offensive Kräfte. Und die Gäste übernahmen auch das Kommando. Müller hatte per Kopf die Chance auf das 1:1 (53.), das dann Viteritti vom Punkt besorgte (57.). Bei Schlütters Flanke hatte Menz den Arm ausgefahren, Viteritti verwandelte den Elfmeter souverän. In der Folge drängte Energie, dass unbedingt gewinnen musste, auf das 2:1. Die größte Chance bot sich Rangelov, dessen Freistoß aus 17 Metern um Zentimeter über den Querbalken zischte.

So sehr sich die Lausitzer auch bemühten, so richtig gefährlich wurden sie nicht. Ab der 86. Minute mussten sie zudem in Unterzahl agieren, weil Matuwila Gelb-Rot gesehen hatte. Braunschweigs Menz sah noch Rot (90. +2), am Ausgang des Spiels änderten die zwei Platzverweise aber nichts mehr.

Cottbus muss den bitteren Gang zurück in die Regionalliga antreten, Braunschweig hat nach einer misslungenen Hinrunde die Kurve gekriegt und den Durchmarsch von der 2. Bundesliga in die Viertklassigkeit abgewendet.