3. Liga Analyse

3. Liga 2018/19, 35. Spieltag
13:18 - 3. Spielminute

Tor 0:1
Pisot
Rechtsschuss
Vorbereitung Pourié
Karlsruhe

13:24 - 8. Spielminute

Gelbe Karte
Karger
TSV 1860

13:48 - 32. Spielminute

Gelbe Karte
Thiede
Karlsruhe

14:19 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Belkahia
für Owusu
TSV 1860

14:19 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Camoglu
für Thiede
Karlsruhe

14:25 - 52. Spielminute

Gelbe Karte
Belkahia
TSV 1860

14:37 - 64. Spielminute

Spielerwechsel
Kindsvater
für Lex
TSV 1860

14:43 - 70. Spielminute

Gelbe Karte
Camoglu
Karlsruhe

14:49 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
Sané
für A. Fink
Karlsruhe

14:52 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
Ziereis
für Si. Lorenz
TSV 1860

14:53 - 80. Spielminute

Gelbe Karte
Mölders
TSV 1860

14:57 - 84. Spielminute

Gelb-Rote Karte
H. Paul
TSV 1860

15:03 - 90. + 3 Spielminute

Gelbe Karte
Kindsvater
TSV 1860

15:06 - 90. + 3 Spielminute

Tor 0:2
Wanitzek
Rechtsschuss
Vorbereitung Camoglu
Karlsruhe

15:06 - 90. + 3 Spielminute

Gelbe Karte
M. Lorenz
Karlsruhe

15:06 - 90. + 3 Spielminute

Spielerwechsel
Groiß
für Pourié
Karlsruhe

M60

KSC

Paul erweist Münchner Löwen einen Bärendienst

KSC: Pisot leitet Start-Ziel-Sieg ein

Marvin Wanitzek trifft zum 2:0 für Karlsruhe

Marvin Wanitzek setzt mit dem 2:0 für Karlsruhe den Schlusspunkt unter die Partie. imago

Personell ging Daniel Bierofka das Duell nach der 0:3 gegen Halle mit vier Neuen an. Bekiroglu kehrte nach abgesessener Sperre zurück. Paul, Mauersberger und Mölders begannen ebenfalls. Belkahia (Bank), Weber (gelbgesperrt), Koussou und Weeger mussten weichen.

Karlsruhes Coach Alois Schwartz wechselte im Vergleich zum 3:1 gegen Meppen nur einmal: Kobald bekam den Vorzug vor Camoglu, der mit der Bank Vorlieb nehmen musste.

Die Gäste erwischten in Giesing einen perfekten Start: Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da nutzte der KSC Abstimmungsprobleme in der Münchner Defensive. Nach Zuspiel von Fink legte Pourié für Pisot auf, dessen Distanzschuss zum 1:0 einschlug (3.). In der Folge entwickelte sich eine recht einseitige Partie. Karlsruhe hatte das Geschehen im Griff, trat aber trotz deutlich spürbarer Unsicherheiten in der Löwen-Abwehr kaum gefährlich in Erscheinung. Fink aus spitzem Winkel (9.) und Lorenz per Freistoß (36.) sorgten für die einzigen Halbchancen.

München mit Problemen im Spielaufbau

Die Münchner ihrerseits taten sich gegen früh angreifende Gäste im Spielaufbau sehr schwer und kamen kaum vor das Tor von Uphoff. Hinzu kamen Unsicherheiten in der Defensive, die der KSC allerdings nicht zu nutzen wusste.

3. Liga, 35. Spieltag

Ein ähnliches Bild zeigte sich zunächst auch im zweiten Durchgang, allerdings gelang es Karlsruhe nicht mehr, ganz so dominant aufzutreten. Und so fand 1860 immer bessere Mittel gegen einen weiterhin früh angreifenden Gegner. Lex tauchte allein vor Uphoff auf, wurde aber wegen Abseits zurückgepfiffen (62.), dann musste der KSC-Keeper gegen Bekiroglu in höchster Not retten (74.). Auf der Gegenseite gelang es Karlsruhe kaum noch, in Erscheinung zu treten. Einzig Pisot prüfte Hiller (72.).

Platzverweis beendet Münchner Bemühungen

Gerade als das Spiel auf der Kippe stand und 1860 mit einer engagierten Schlussoffensive noch einmal auf den Ausgleich drängte, erwies Paul seinen Teamkollegen einen Bärendienst: Der Münchner, der in der 66. Minute nach einer Schwalbe im Sechzehner im Duell mit Pisot bereits verwarnt worden war, holte Gordon von den Beinen (84.). Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus zeigte dem Spieler des TSV die Gelb-Rote Karte. In Unterzahl gelang es 1860 in den Schlussminuten dann nicht mehr, die Karlsruher unter Druck zu setzen. Stattdessen konterte Karlsruhe die Sechzger nach eigenem Freistoß aus: Camoglu marschierte und legte quer auf Wanitzek, der zum 2:0-Endstand einschob (90.+4).

1860 München gastiert am kommenden Samstag (14 Uhr) in Zwickau. Für Karlsruhe geht es zeitgleich gegen Großaspach weiter.

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