3. Liga Analyse

3. Liga 2018/19, 30. Spieltag
14:15 - 13. Spielminute

Gelbe Karte
Hilßner
Rostock

14:24 - 22. Spielminute

Tor 1:0
Pisot
Kopfball
Vorbereitung Wanitzek
Karlsruhe

14:41 - 39. Spielminute

Gelbe Karte
Rieble
Rostock

14:45 - 43. Spielminute

Gelbe Karte
Cros
Rostock

15:05 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Bischoff
für Cros
Rostock

15:17 - 57. Spielminute

Gelbe Karte
Gelios
Rostock

15:20 - 61. Spielminute

Tor 1:1
Scherff
Kopfball
Vorbereitung T. Öztürk
Rostock

15:24 - 64. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
D.-A. Williams
für Hilßner
Rostock

15:28 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Camoglu
für Sararer
Karlsruhe

15:47 - 88. Spielminute

Gelbe Karte
Camoglu
Karlsruhe

15:49 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Hildebrandt
für Biankadi
Rostock

KSC

ROS

Karlsruhe knüpft nicht an gute erste Hälfte an

Scherff sorgt für verdienten Rostocker Punktgewinn

Zwischen Hansa Rostock und dem Karlsruher SC gab es am 30. Spieltag keinen Sieger. imago

Karlsruhes Trainer Alois Schwartz nahm nach dem 2:0 in Cottbus eine Veränderung in seiner Startelf vor: Der Gelb-gesperrte Lorenz wurde auf dem linken Flügel durch Sararer ersetzt. Der ehemalige Fürther spielte damit zum zweiten Mal nach seinem Wechsel von Beginn an.

Rostocks Coach Jens Härtel wurde nach dem 1:1 gegen Halle zu zwei Startelf-Umstellungen gezwungen: Anstelle von Riedel (Gelbsperre) und Soukou (Länderspielreise für Benin) begannen Cors und Hilßner.

Karlsruhe erarbeitet sich ein Chancenplus

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase hatten die Gäste die erste Halbchance, Scherff erreichte Biankadis Flanke aber nicht entscheidend (9.). Dann fand der KSC besser ins Spiel, übernahm die Kontrolle und hatte durch Pourié (17.) und Fink (19.) erste gute Möglichkeiten. In Führung gingen die Badener schließlich durch eine Standardsituation: Wanitzek schlug eine Ecke vor den Kasten und fand Pisot, der auf Höhe des linken Pfosten keine Mühe hatte und den Ball in die Maschen drückte (22.). Pourié hätte kurze Zeit später nachlegen können, scheiterte aber an FCH-Keeper Gelios (28.). Pisot war nach einer weiteren Ecke nicht so erfolgreich wie beim 1:0 (31.). Der KSC blieb bis zum Pausenpfiff spielbestimmend, zu Abschlüssen kamen die Badener aber nicht mehr. Dafür prüfte Biankadi Uphoff kurz vor der Pause - ohne Erfolg (45.).

Hansa im Aufschwung: Scherff zum 1:1

3. Liga, 30. Spieltag

Nach der Pause tat sich zunächst wenig vor den Toren, dann wurde es für wenige Minuten hektisch: Zunächst hätte Biankadi Uphoff aus der Drehung beinahe überwunden, scheiterte aber am herausstürzenden KSC-Keeper (56.). Anschließend hatten die Gäste Glück, dass Torhüter Gelios nach einem Foulspiel an Pourié kurz vor dem Strafraum keine Rote Karte sah. Schiedsrichter Koslowski beließ es bei Gelb. Karlsruhe war in dieser Phase um Spielkontrolle bemüht, verfiel aber zunehmend in Passivität. Rostock bestrafte das in der 61. Minute mit dem 1:1: Öztürk verlängerte eine Ecke zu Scherff, der per Kopf den Ausgleich herstellte.

Nun war der KSC gefordert, sah sich aber über längere Phasen tief in die eigene Hälfte gedrängt. Rostock gab weitgehend den Ton an - fand aber keine Lücke. Öztürks Schuss sauste rechts am Tor vorbei (67.), Biankadi schoss deutlich drüber (75.).

Die Hausherren rafften sich schließlich noch einmal auf. Der KSC brachte das Rostocker Gehäuse aber nur noch durch einen Fink-Schuss in die Arme von Gelios wirklich in Gefahr (79.). So plätscherte die Partie dahin - am Ende stand ein insgesamt leistungsgerechtes Remis.

Tore und Karten

1:0 Pisot (22', Kopfball, Wanitzek)

1:1 Scherff (61', Kopfball, T. Öztürk)

Karlsruhe

Uphoff 2,5 - Thiede 3, Gordon 3, Pisot 2,5 , Roßbach 3,5 - Kobald 3,5, Wanitzek 3,5, Stiefler 3, Sararer 3,5 - A. Fink 4, Pourié 3

Rostock

Gelios 2,5 - Ahlschwede 3, Hüsing 3, Rieble 3,5 , Cros 4 - Biankadi 4 , T. Öztürk 3, Wannenwetsch 3,5, Scherff 2,5 - Pepic 3,5, Hilßner 4,5

Schiedsrichter-Team

Lasse Koslowski Berlin

2
Spielinfo

Stadion

Wildparkstadion

Zuschauer

13.498

Karlsruhe gastiert am Sonntag (14 Uhr) in Wiesbaden. Rostock empfängt bereits am Samstag (14 Uhr) Zwickau.