3. Liga Analyse

3. Liga 2018/19, 26. Spieltag
14:07 - 6. Spielminute

Gelbe Karte
Volkmer
Jena

14:42 - 41. Spielminute

Gelbe Karte
Schau
Jena

14:46 - 45. Spielminute

Gelbe Karte
Menz
Braunschweig

15:07 - 50. Spielminute

Gelbe Karte
P. Hofmann
Braunschweig

15:15 - 58. Spielminute

Gelbe Karte
Nkansah
Braunschweig

15:23 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Braunschweig)
J. Düker
für Menz
Braunschweig

15:22 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Braunschweig)
Bulut
für Bär
Braunschweig

15:31 - 74. Spielminute

Gelbe Karte
Fejzic
Braunschweig

15:35 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Bock
für Eckardt
Jena

15:38 - 80. Spielminute

Gelbe Karte
Rütten
Braunschweig

15:41 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Fl. Brügmann
für Slamar
Jena

15:43 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Fe. Brügmann
für Tchenkoua
Jena

15:43 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Braunschweig)
Burmeister
für Nkansah
Braunschweig

15:47 - 89. Spielminute

Gelbe Karte
Kübler
Jena

JEN

BRA

Kellerduell zwischen FCC und Braunschweig bleibt ohne Sieger

Highlights in der Nachspielzeit: Keine Tore in Jena

BTSV-Torhüter Jasmin Fejzic geht auf Phillip Tietz los

Emotional, aber torlos: Das Duell zwischen Jena und Braunschweig bot viel Kampf. imago

Jenas Trainer Lukas Kwasniok wechselte gegenüber dem 0:1 gegen Fortuna Köln auf drei Positionen: Florian und Felix Brügmann sowie Bock mussten zunächst auf der Bank Platz nehmen, Slamar, Schau und Tchenkoua durften ran.

Auf der Gegenseite nahm auch Braunschweigs Coach Andre Schubert drei personelle Änderungen im Vergleich zum 1:0 gegen Unterhaching vor: Becker (5. Gelbe Karte) und Pfitzner (Infekt) fehlten, Bulut blieb erst einmal nur ein Bankplatz. Menz, Fürstner und Feigenspan kamen zum Zug.

Feigenspans schnelle Szene

Vor 6000 Zuschauern ging es in Jena rasant los: Nach wenigen Sekunden tauchte Feigenspan vor dem FCC-Tor auf und setzte den Ball an den rechten Pfosten. Wenig später ertönte allerdings der Abseitspfiff - und als Signal für die Partie taugte die Szene auch nicht. Denn gefährliche Abschlüsse blieben in der Folge absolute Mangelware.

3. Liga, 26. Spieltag

Kampf dominierte das Geschehen auf dem Platz, beide Teams waren deutlich darum bemüht, vor allem keinen Gegentreffer zu kassieren. Jena hatte Feldvorteile, die Gäste versuchten es vor allem über Konter, beide Schlussmänner wurden aber im ersten Durchgang vor keine schweren Aufgaben gestellt.

Kijewski blockt den indirekten Freistoß

Nur wenig änderte sich das Bild nach dem Kabinengang. Jena war sichtlich bemüht, tat sich aber gegen die kompromisslose Defensive des BTSV schwer. Die Hausherren kamen nun aber zumindest häufiger in Tornähe und erhöhten darüber die Wahrscheinlichkeit eines Treffers - was fast belohnt worden wäre. Nachdem Tietz im Fünfer den Ball verpasst hatte, nahm Fejzic die Kugel nach einer Abwehraktion eines Braunschweigers auf - Schiedsrichter Jonas Weickenmeier gab einen indirekten Freistoß im Fünfmeterraum wegen eines Rückpasses. Nach Vorlage von Starke schoss Tietz, traf aber in der Menge der auf der Linie postierten Braunschweiger Kijewski (72.).

Aufreger in der Nachspielzeit

Das Spiel steuerte auf ein 0:0 zu und wurde dann doch noch turbulent, als schon die dreiminütige Nachspielzeit angezeigt war: Zunächst jagte Starke einen Volley knapp über das Braunschweiger Tor (90.+1), dann tauchte der eingewechselte Bulut frei vor Koczor auf, scheiterte aber am FCC-Keeper (90.+2).

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Jena

Koczor 3 - Slamar 4 , Grösch 2,5, Volkmer 3 , Fassnacht 4 - Eckardt 3,5 , Kübler 3,5 , Schau 3,5 , Tchenkoua 4 - P. Tietz 5, Starke 4,5

Braunschweig

Fejzic 3 - Kessel 3,5, Nkansah 4 , Menz 3,5 , Kijewski 2,5 - Nehrig 2,5, Fürstner 3, Rütten 3,5 - Feigenspan 4, P. Hofmann 3,5 , Bär 3,5

Schiedsrichter-Team

Jonas Weickenmeier Frankfurt

3,5
Spielinfo

Stadion

Ernst-Abbe-Sportfeld

Zuschauer

6.173

Mit diesen beiden Aufregern endete das Kellerduell dann doch letztlich leistungsgerecht 0:0. Für Jena geht der Kampf um den Klassenerhalt am Sonntag (13 Uhr) in Kaiserslautern weiter. Braunschweig empfängt bereits am Samstag (14 Uhr) Würzburg.