3. Liga Analyse

15:05 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Reddemann
für Lorch
Wiesbaden

15:25 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Huth
für Hemlein
K'lautern

15:26 - 67. Spielminute

Spielerwechsel
Pick
für T. Thiele
K'lautern

15:36 - 77. Spielminute

Gelbe Karte
Sternberg
K'lautern

15:37 - 78. Spielminute

Spielerwechsel
Biada
für Bergmann
K'lautern

15:40 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
Wachs
für Mintzel
Wiesbaden

15:40 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
Andrist
für Kyereh
Wiesbaden

FCK

WIE

Hausherren nun das dritte Spiel in Folge ohne Sieg

Kein Sieger am Betze: FCK und Wehen trennen sich torlos

FCK - SVWW

Nicht drin: Wehens Lorch (re.) bringt das Spielgerät nicht im Tor des 1. FC Kaiserslautern unter. imago

FCK-Coach Michael Frontzeck wechselte gegenüber der 1:4-Niederlage bei Hansa Rostock auf einer Position: Dick musste auf der Bank Platz nehmen, dafür durfte Sternberg von Beginn an ran.

Wehen Wiesbadens Trainer Rüdiger Rehm brachte im Vergleich zur 2:3-Niederlage gegen Jena zwei neue Akteure: Dams und Dittgen verdrängten Reddemann (Bank) und Titsch-Rivero (nicht im Kader) aus der Startformation.

Beide Teams gingen von Beginn an flottes Tempo, ohne jedoch wirklich Risiko gehen zu wollen. Zwar suchten sowohl der FCK als auch der SVWW den Weg nach vorne, Gefahr produzierten sie aber nicht. Vor allem den Hausherren, die im 4-5-1 unterwegs waren, war eine gewisse Verunsicherung anzumerken: Den Pfälzern versprangen viele Bälle und selbst einfachste Pässe über kurze Entfernungen kamen nicht an.

3. Liga, 16. Spieltag

Dementsprechend herrschte im Fritz-Walter-Stadion viel Leerlauf - bis auf einen harmlosen Albaek-Abschluss (21.) waren Torchancen Mangelware. Erstmals aufregend wurde es in der 28. Minute, als Schönfeld im Strafraum von Kraus zu Fall gebracht wurde. Referee Manuel Gräfe ließ weiterspielen - eine Fehlentscheidung. Die einzig wirkliche Torchance in Durchgang eins verbuchten die Gäste kurz vor der Pause: Schäffler köpfte eine Freistoßflanke an den Pfosten, den Abpraller konnten sowohl Kyereh als auch Lorch aus kurzer Distanz nicht im Gehäuse der Hausherren unterbringen (42.).

Nach dem Seitenwechsel blieb Wehen die bessere Mannschaft, fand gegen zuweilen tiefstehende Lauterer aber kein geeignetes Mittel. Einzig durch Standards kam Gefahr auf: Wehens Kyereh verfehlte auf der einen Seite das Tor nur knapp (58.), auf der anderen Seite scheiterte Löhmannsröben per Kopf am sensationell reagierenden Kolke sowie dem Aluminium (68.).

In der Schlussphase hatten beide Teams den Lucky Punch auf dem Fuß, doch sowohl Wehens Schmidt (82.), Andrist (85.) und Schwadorf (90.+1) als auch die Lauterer Huth und Albaek (beide 90.) ließen Präzision und Kaltschnäuzigkeit vermissen, weshalb es letztlich beim torlosen Remis blieb.

Für den Kaiserslautern geht es am kommenden Freitag (19 Uhr) in Unterhaching weiter. Wehen empfängt am kommenden Samstag (14 Uhr) Lotte.