3. Liga Analyse

3. Liga 2018/19, 8. Spieltag
13:45 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Farrona Pulido
Osnabrück

14:04 - 47. Spielminute

Gelbe Karte
Lange
Zwickau

14:24 - 67. Spielminute

Spielerwechsel
A. Riemann
für Farrona Pulido
Osnabrück

14:25 - 68. Spielminute

Spielerwechsel
Mäder
für Bonga
Zwickau

14:30 - 72. Spielminute

Tor 0:1
Ajdini
Rechtsschuss
Osnabrück

14:33 - 75. Spielminute

Spielerwechsel
Rodas Steeg
für Miatke
Zwickau

14:36 - 79. Spielminute

Gelbe Karte
Reinhardt
Zwickau

14:40 - 83. Spielminute

Spielerwechsel
K. Hoffmann
für Bickel
Zwickau

14:47 - 89. Spielminute

Spielerwechsel
Pfeiffer
für Ouahim
Osnabrück

14:50 - 90. + 3 Spielminute

Spielerwechsel
Agu
für Blacha
Osnabrück

14:50 - 90. + 3 Spielminute

Gelbe Karte
Heider
Osnabrück

ZWI

OSN

Osnabrück gewinnt beim Wiedersehen mit dem Ex-Trainer

Rennekes Traumtor bringt drei verdiente Punkte

Bashkim Renneke

Sorgte mit seinem Sonntagsschuss für den 1:0-Sieg des VfL: Bashkim Renneke. imago

Zwickaus Coach Joe Enochs nahm gegenüber der 1:2-Niederlage in Lotte eine Veränderung vor: Bonga verdrängte Könnecke auf die Reservebank.

Osnabrück-Trainer Daniel Thioune wechselte im Vergleich zur 0:1-Heimniederlage gegen den KSC doppelt: Torhüter Körber kehrte nach auskuriertem Muskelfaserriss zurück, dafür machte Ersatzmann Kühn wieder Platz. Ebenfalls neu mit dabei: Farrona Pulido, der den zuletzt am Knie angeschlagenen Alvarez (Bank) vertrat.

Osnabrück stärker

Bei herbstlichem Regenwetter präsentierte sich der VfL in den Anfangsminuten als das agilere Team und verbuchte durch Heider (2.) den ersten Abschluss der Partie. Obwohl die Hausherren zu Beginn der Partie zögerlich und wenig zielstrebig agierten, gehörte ihnen die erste gefährliche Aktion, als Reinhardt, von König in Szene gesetzt, vor Körber auftauchte (9.).

3. Liga, 8. Spieltag

Osnabrück stand defensiv sehr sicher und zwang idenlose Zwickauer zu langen Bällen in die Spitze. Selbst ließ die Thioune-Elf den Ball teils gefällig laufen und suchte den Weg in die Offensive. In der Folge kam der VfL durch Ouahim (15./44.), Heider (19./31.), Engel (27.) zwar zu guten Chancen, ließ letzte Präzision jedoch zunächst vermissen.

Renneke unwiderstehlich

Auch nach dem Seitenwechsel waren die Osnabrücker das bessere Team, fanden aber weiterhin kein Durchkommen. Die Niedersachsen näherten sich dem Gehäuse von Kamenz mehr und mehr an (63. Farrona Pulido, 65. Blacha), doch letztlich bedurfte es eines Sonntagsschusses durch Renneke. Der 25-Jährige hielt aus 26 Metern drauf und ließ Kamenz mit seinem Versuch keinerlei Abwehrchance - 1:0 für Osnabrück (72.).

Nach der verdienten Führung taute Zwickau ein wenig auf - eine wirkliche Schlussoffensive starteten die Mannen von Coach Enochs aber nicht. Einzig Reinhardt hatte den schmeichelhaften Ausgleich auf dem Fuß, setzte einen Freistoß aus 23 Metern jedoch nur an den Querbalken (77.). Letztlich spielte Osnabrück die Partie souverän zu Ende, belohnte sich mit drei verdienten Punkten und kletterte auf den Relegationsplatz.

Für den FSV Zwickau geht es am Mittwoch (19 Uhr) beim KFC Uerdingen weiter. Osnabrück empfängt parallel die Fortuna aus Köln.