3. Liga Analyse

15:15 - 58. Spielminute

Spielerwechsel
Choroba
für Poggenberg
Großaspach

15:25 - 67. Spielminute

Spielerwechsel
Scherff
für Soukou
Rostock

15:27 - 70. Spielminute

Spielerwechsel
Bischoff
für Rankovic
Rostock

15:27 - 70. Spielminute

Spielerwechsel
Binakaj
für Owusu
Großaspach

15:34 - 76. Spielminute

Gelbe Karte
Pelivan
Großaspach

15:38 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
Donkor
für Rieble
Rostock

15:39 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
Gehring
für Hercher
Großaspach

15:45 - 87. Spielminute

Gelbe Karte
Burger
Großaspach

GAS

ROS

Großaspach zum sechsten Mal in Serie remis

Biankadi bringt die Kugel nicht über die Linie

Merveille Biankadi

Hatte kein Glück im Abschluss: Rostocks Merveille Biankadi. imago

Großaspach-Coach Sascha Hildmann nahm gegenüber dem 0:0-Unentschieden bei Energie Cottbus zwei Veränderungen vor: Owusu und Poggenberg ersetzten Choroba und Binakaj (beide Bank).

Hansa Rostocks Trainer Pavel Dotchev brachte im Vergleich zum 2:2-Unentschieden gegen den TSV 1860 München einen Neuen in die Startformation: Soukou begann für Donkor (Bank).

Rostock dominiert

Trotz der über 800 Kilometer langen Anreise in den Knochen starteten die Gäste aus der Hansestadt besser in die Partie, schlugen aber keinen Profit daraus. Rostock suchte konsequent den Weg in die Spitze. Dieses Vorhaben gelang meist über die Flügel mit blitzschnellen Spielern wie Biankadi, der Gegenspieler Poggenberg im ersten Durchgang große Probleme bereitete. Rostock machte aber zu wenig aus den erarbeiteten Möglichkeiten, verbaute sich auch einige durch unpräzise Pässe. Sowohl Soukou (8.) als auch Owusu (26.) konnten mit ihren Abschlüssen für keine Gefahr sorgen.

3. Liga, 8. Spieltag

Großaspach versuchte, defensiv stabil zu stehen und schnell am Mann zu sein, was häufig gelang. Kurz vor der Pause drehte der Dorfklub nochmal auf und kam zu guten Chancen. Zunächst scheiterten Hercher und Bösel in derselben Szene (35.), dann köpfte Leist nach einer kuriosen Eckballvariante knapp am rechten Pfosten vorbei (37.).

Biankadi mit Pech im Abschluss

Aspach knüpfte an das Ende der ersten Hälfte an und agierte aktiver im zweiten Durchgang. Die ersten Chancen verbuchten aber die Hanseaten. Das einzige Manko: Die Abschlüsse ließen zu wünschen übrig. Vor allem die von Biankadi, dessen Schüsse in der 55. und 77. Minute erneut für keine Gefahr sorgten. Der Dorfklub hatte auch die Möglichkeit, das Spiel in seine Richtung zu kippen, jedoch machte die Mannschaft von Sascha Hildmann es Rostock nach - Hingerl (62.) und Baku (80.) scheiterten. Somit endete die Partie unerwartet 0:0 und die Hanseaten und Großaspach teilten die Punkte.

Für die SG Sonnenhof Großaspach geht es am Dienstag (19 Uhr) beim SV Wehen Wiesbaden weiter. Hansa empfängt ebenfalls am Dienstag (19 Uhr) Preußen Münster.