3. Liga Analyse

3. Liga 2017/18, 37. Spieltag
13:41 - 9. Spielminute

Gelbe Karte
Ritter
Paderborn

13:50 - 18. Spielminute

Gelbe Karte
Mrowca
Wiesbaden

14:03 - 32. Spielminute

Gelbe Karte
Krauße
Paderborn

14:14 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Strohdiek
Paderborn

14:14 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Schäffler
Wiesbaden

14:44 - 55. Spielminute

Spielerwechsel
Andrist
für Dittgen
Wiesbaden

14:51 - 61. Spielminute

Tor 1:0
Zolinski
Linksschuss
Vorbereitung Klement
Paderborn

14:52 - 63. Spielminute

Tor 2:0
Antwi-Adjei
Rechtsschuss
Vorbereitung Ritter
Paderborn

14:54 - 65. Spielminute

Tor 2:1
Mintzel
Linksschuss
Wiesbaden

14:55 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Boeder
für Vucinovic
Paderborn

14:59 - 69. Spielminute

Spielerwechsel
Martinovic
für Mrowca
Wiesbaden

15:02 - 72. Spielminute

Spielerwechsel
Wassey
für Ritter
Paderborn

15:02 - 73. Spielminute

Spielerwechsel
Bertels
für P. Tietz
Paderborn

15:03 - 73. Spielminute

Gelbe Karte
Mintzel
Wiesbaden

15:11 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
Ruprecht
für Kuhn
Wiesbaden

15:15 - 86. Spielminute

Tor 3:1
Zolinski
Rechtsschuss
Vorbereitung Antwi-Adjei
Paderborn

SCP

WIE

Wiesbaden kann Platz drei nicht mehr erreichen

Zolinski zerstört Wehens Aufstiegsträume

Alf Mintzel (M.)

Kein Durchkommen: Alf Mintzel (M.) und Wehen Wiesbaden unterlagen in Paderborn mit 1:3. imago

SCP-Coach Steffen Baumgart wechselte im Vergleich zur Nullnummer beim Karlsruher SC dreimal: Ratajczak, Vucinovic und Zolinski begannen für Zingerle, Boeder (beide Bank) und Michel (5. Gelbe Karte).

Wehens Trainer Rüdiger Rehm nahm gegenüber dem 3:0-Heimsieg gegen den FSV Zwickau ebenfalls drei Änderungen vor: Dams, Andrich und Schäffler ersetzten Lorch, Ruprecht und Andrist (alle Bank).

Für den bereits aufgestiegenen SCP ging es zwar um nicht mehr viel, dennoch waren die Hausherren in den Anfangsminuten die aktivere Mannschaft und suchten den Weg nach vorne. Wehen agierte zunächst abwartend, hatte allerdings die erste Chance der Partie: Mintzel scheiterte mit einem direkt getretenen Freistoß aus guter Position (5.). Paderborn konnte das Tor vor Keeper Kolke mit Versuchen aus der zweiten Reihe nicht wirklich in Gefahr bringen.

3. Liga, 37. Spieltag

Mit zunehmender Spieldauer gestalteten die Gäste die Partie etwas offener - und hatten nach einer knappen halben Stunde die große Chance zur Führung: Schäffler scheiterte frei vor Ratajczak am SCP-Torwart (28.). Wenig später zappelte der Ball im Netz der Hausherren, Schiedsrichter Robert Kempter entschied jedoch auf Offensivfoul (41.). Auch Tietz' vermeintliches 1:0 pfiff der Referee aufgrund einer Abseitsposition zurück (45.+2).

Drei Tore in vier Minuten

Auch nach der Pause blieb Paderborn die aktivere Mannschaft, Wehen agierte weiter abwartend. Nach einer Stunde wurde es turbulent: Zunächst brachte Zolinski den SCP mit 1:0 in Front (61.), nur zwei Minuten baute Antwi-Adjej die Führung frei vor Kolke aus (63.). Die Antwort der Gäste folgte jedoch prompt, Mintzel verkürzte per direktem Freistoß auf 1:2 aus Sicht der Hessen (65.).

Wiesbaden erhöhte im Anschluss zwar die Schlagzahl, kam aber nicht wirklich gefährlich vors Tor. Auf der Gegenseite setzte der eingewechselte Wassey einen Freistoß nur hauchzart am Gehäuse vorbei (79.). In der Schlussphase machte Paderborn bei einem Konter schließlich den Deckel drauf: Antwi-Adjej bediente Zolinski, der zum 3:1 einschob (86.). Weil Karlsruhe seinen Vorsprung auf Wiesbaden durch den Sieg in Aalen (2:0) auf vier Punkte ausbaute, kann Wehen die Badener nicht mehr einholen.

Paderborn ist seit dreizehn Spielen ohne Niederlage und am Samstag (13.30 Uhr) bei Fortuna Köln zu Gast. Wiesbaden muss seine Aufstiegsträume hingegen begraben und trifft zur selben Zeit auf den VfR Aalen.