3. Liga Analyse

3. Liga 2017/18, 31. Spieltag
14:32 - 27. Spielminute

Gelbe Karte
Nadeau
Rostock

14:47 - 42. Spielminute

Gelbe Karte
Löhmannsröben
Jena

15:08 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Alibaz
für Nadeau
Rostock

15:18 - 56. Spielminute

Spielerwechsel
T. Thiele
für Dietz
Jena

15:29 - 67. Spielminute

Spielerwechsel
Starke
für Sucsuz
Jena

15:33 - 71. Spielminute

Spielerwechsel
Breier
für Rieble
Rostock

15:39 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Evseev
für Br. Henning
Rostock

15:39 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Mauer
für Wolfram
Jena

15:52 - 90. Spielminute

Gelbe Karte
Mauer
Jena

ROS

JEN

Kaum Höhepunkte zwischen Hansa und Jena

Nächste Nullnummer: Rostock weiter sieglos

Guillaume Cros, Justin Gerlach, Tim Väyrynen (v.l.n.r.)

Viel Kampf, keine Tore: Guillaume Cros (l.) und Justin Gerlach (M.) im Duell mit Tim Väyrynen. Picture Alliance

Hansas Coach Pavel Dotchev nahm im Vergleich zur Nullnummer im Nachholspiel bei der SG Sonnenhof Großaspach fünf Änderungen vor: Rieble, Henning, Rankovic, Scherff und Väyrynen begannen für Holthaus, Evseev, Alibaz, Breier (alle Bank) und Quiring (nicht im Kader).

Jenas Trainer Mark Zimmermann brachte gegenüber dem 2:2 beim SC Preußen Münster vier Neue: Coppens, Cros, Löhmannsröben und Dietz ersetzten Koczor (nachträgliche Sperre), Kühne, Erlbeck (beide nicht im Kader) und Starke (Bank).

Beide Mannschaften waren von Beginn an zwar bemüht, nach vorne zu spielen, in Tornähe kamen die Kontrahenten dabei jedoch nicht. Dafür fehlte es beiden im Spiel nach vorne an Genauigkeit und Zielstrebigkeit. So spielte sich die Partie hauptsächlich im Mittelfeld ab, die Torhüter mussten zunächst nicht eingreifen.

3. Liga, 31. Spieltag

Das änderte sich nach etwas mehr als einer halben Stunde, als Günther-Schmidt aus der Distanz abzog und Keeper Blaswich den Ball über die Querlatte lenkte (31.). Insgesamt präsentierte sich Rostock im Spiel nach vorne etwas strukturierter. Eine abgefälschte Flanke von Rankovic segelte nur knapp am Pfosten vorbei (37.), kurz vor der Pause rutschte Väyrynen nur knapp an einer Hereingabe vorbei (45.).

Weiter keine Chancen - bis zur Nachspielzeit

Beide Mannschaften kamen mit mehr Zug zum Tor aus der Halbzeit und standen nun höher, so ergaben sich auch immer wieder Räume zum Kontern. Im letzten Drittel blieben sowohl die Hanseaten als auch die Thüringer völlig harmlos, sodass die Zuschauer lange Zeit keine einzige nennenswerte Gelegenheit zu sehen bekamen.

Weil es beide Mannschaften auch in der Schlussphase vermieden, ins letzte Risiko zu gehen, änderte sich daran auch nichts - bis zur Nachspielzeit. Nach einer Ecke für Rostock kam Wannenwetsch am zweiten Pfosten zum Abschluss, Coppens war jedoch zur Stelle und sicherte seiner Mannschaft somit den Punkt (90.+3).

Für Hansa, das seit mittlerweile sechs Partien sieglos ist (0/3/3), geht es am nächsten Samstag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück weiter. Jena muss bereits am Dienstag (19 Uhr) zu Hause gegen die Würzburger Kickers ran.