3. Liga Analyse

3. Liga 2017/18, 25. Spieltag
14:08 - 5. Spielminute

Tor 0:1
König
Kopfball
Vorbereitung Barylla
Zwickau

15:18 - 59. Spielminute

Spielerwechsel
Frick
für F. Eisele
Zwickau

15:21 - 64. Spielminute

Gelb-Rote Karte
Wachsmuth
Zwickau

15:25 - 65. Spielminute

Spielerwechsel
Acquistapace
für Schröter
Zwickau

15:35 - 72. Spielminute

Spielerwechsel
Mast
für K. Wagner
Würzburg

15:30 - 73. Spielminute

Gelbe Karte
Skarlatidis
Würzburg

15:35 - 78. Spielminute

Gelbe Karte
F. Müller
Würzburg

15:43 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Königs
für P. Göbel
Würzburg

15:40 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Kaufmann
für S. Neumann
Würzburg

15:43 - 83. Spielminute

Spielerwechsel
C. Göbel
für Könnecke
Zwickau

15:47 - 89. Spielminute

Tor 1:1
Skarlatidis
Rechtsschuss
Vorbereitung Königs
Würzburg

WÜR

ZWI

Ausgleich kurz vor Schluss

Würzburg jubelt spät

Simon Skarlatidis

Simon Skarlatidis freut sich über seinen späten Ausgleich für die Kickers imago

Würzburgs Trainer Michael Schiele musste nach dem 1:3 bei Hansa Rostock auf den gesperrten Schuppan verzichten (5. Gelbe Karte), für ihn rutschte Syhre in die Startelf.

FSV-Coach Torsten Ziegner änderte sein Team nach der 0:1-Heimniederlage gegen Aufsteiger Meppen auf zwei Positionen. Für Acquistapace und Christoph Göbel liefen Wachsmuth und Schröter auf.

Würzburg begann schwungvoll und hatte gleich zwei gute Torgelegenheiten. Doch den ersten Treffer erzielten die Sachsen. König setzte sich im Zentrum durch und köpfte mit seinem zehnten Saisontreffer zur Zwickauer Führung ein (5.). Dieser frühe Rückstand setzte den Kickers zu, die Probleme hatten, ins Spiel zu finden. Zwickau agierte spielbestimmend, ließ ab er die letzte Entschlossenheit vor dem Tor vermissen.

3. Liga, 25. Spieltag

Im zweiten Durchgang übernahm Würzburg immer mehr das Kommando, doch der Ausgleich wollte lange nicht gelingen. Nach gut einer Stunde musste Zwickaus Kapitän Wachsmuth mit Gelb-Rot vom Feld, weil er Baumann an der Strafraumgrenze abgeräumt hatte (64.).

Zwickau lieferte den Kickers danach eine Abwehrschlacht - und fast hätte der FSV die drei Punkte mitgenommen. Doch Skarlatidis traf kurz vor Schluss doch noch zum insgesamt verdienten Ausgleich (89.).

In der Nachspielzeit wäre den dezimierten Sachsen sogar fast noch der Sieg gelungen, doch der eingewechselte Patrick Göbel scheiterte an Drewes.

Für Würzburg geht es am nächsten Samstag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim SC Paderborn weiter. Zur gleichen Zeit hat Zwickau Preußen Münster zu Gast.