3. Liga Analyse

3. Liga 2017/18, 23. Spieltag
14:28 - 26. Spielminute

Gelbe Karte
Handke
Magdeburg

14:31 - 28. Spielminute

Gelbe Karte
S. Neumann
Würzburg

14:36 - 34. Spielminute

Gelbe Karte
Schwede
Magdeburg

14:45 - 42. Spielminute

Tor 1:0
Ademi
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung P. Göbel
Würzburg

15:06 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Costly
für Hammann
Magdeburg

15:09 - 50. Spielminute

Gelbe Karte
F. Müller
Würzburg

15:18 - 58. Spielminute

Gelbe Karte
K. Wagner
Würzburg

15:24 - 64. Spielminute

Gelbe Karte
Schiller
Magdeburg

15:28 - 68. Spielminute

Spielerwechsel
J. Düker
für Schiller
Magdeburg

15:29 - 69. Spielminute

Spielerwechsel
Sowislo
für Türpitz
Magdeburg

15:41 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
Kaufmann
für Baumann
Würzburg

15:44 - 84. Spielminute

Spielerwechsel
Königs
für Ademi
Würzburg

15:48 - 88. Spielminute

Gelbe Karte
Beck
Magdeburg

15:50 - 90. Spielminute

Spielerwechsel
Skarlatidis
für F. Müller
Würzburg

WÜR

FCM

FWK gewinnt gegen Aufstiegskandidat Magdeburg

Eiskalter Ademi schießt Würzburg zum Sieg

Würzburger Kickers

Würzburger Jubel: Die Kickers beglückwünschen Siegtorschütze Orhan Ademi. imago

Würzburgs Trainier Michael Schiele wechselte im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Münster dreifach: Wagner, Taffertshofer und Baumann verdrängten Königs, Mast und Skarlatidis auf die Reservebank.

Magdeburgs Trainer Jens Härtel brachte nach dem 0:0 gegen Meppen ebenfalls drei Neue: Für Rother, Schäfer und Düker durften Schiller, Türpitz und Schwede von Beginn an ran.

Die Kickers wirkten beim ersten Heimspiel 2018 vom Anpfiff weg präsent und verbuchten durch Ademi eine erste Annäherung (3.). Doch auch die Gäste aus Magdeburg meldeten sich früh in der Offensive an, Niemeyer zielte jedoch knapp vorbei (8.). Alles in allem fanden die Franken jedoch besser in die Partie, ließen Magdeburg kaum Zeit im Spielaufbau, boten wenig Raum und suchten selbst konsequent den Weg in die Spitze.

3. Liga, 23. Spieltag

Ademi sicher vom Punkt

Nach rund einer halben Stunde fanden die Magdeburger besser in die Partie, Torgefahr versprühten die Sachsen-Anhalter jedoch nur durch eine Standardsituation (Hammann, 29. Minute). Den Ton gab allerdings weiterhin Würzburg an: Während Baumann noch am Außennetz scheiterte (40.), machte es Ademi in der 42. Minute besser, als er einen von Handke an Göbel verursachten Foulelfmeter souverän verwandelte. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Wagner noch die Möglichkeit, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, sein Volley-Abschluss aus zwölf Metern fand jedoch nicht sein Ziel.

FWK hält Magdeburg im Zaum

Nach dem Seitenwechsel tauchte Magdeburg vermehrt in der Nähe des FWK-Gehäuses auf, doch Schiller (52.) und auch Erdmann (53.) verpassten knapp. Die Härtel-Elf agierte immer offensiver, bot den Hausherren dadurch aber auch mehr Räume. Die Würzburger, die nun auf Konter lauerten, nutzen diese Räume immer wieder, tauchten gefährlich in der Magdeburger Hälfte auf und konnten dort oftmals nur durch Fouls gestoppt werden. Dementsprechend kamen die Gastgeber durch Standardsituationen zu Chancen: Göbel (68./71.) konnte Glinker jedoch nicht überwinden.

In den Schlussminuten schmiss Magdeburg zwar noch einmal alles nach vorne, doch die Würzburger hielten sich in der Defensive schadlos und fuhren nach 90 Minuten letztlich verdiente drei Punkte ein.

Würzburg spielt am kommenden Samstag (14 Uhr) in Rostock. Magdeburg empfängt zur gleichen Zeit Münster.