2. Bundesliga 2017/18, 23. Spieltag
18:49 - 19. Spielminute

Gelbe Karte
Titsch Rivero
Heidenheim

18:53 - 23. Spielminute

Tor 1:0
Verhoek
Linksschuss
Vorbereitung Schnatterer
Heidenheim

19:09 - 39. Spielminute

Gelbe Karte
Sam
Bochum

19:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Pusch
für Titsch Rivero
Heidenheim

19:40 - 52. Spielminute

Gelbe Karte
Tesche
Bochum

19:44 - 57. Spielminute

Gelbe Karte
Pusch
Heidenheim

19:52 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Bochum)
Serra
für Tesche
Bochum

19:53 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Thomalla
für Dovedan
Heidenheim

19:59 - 72. Spielminute

Gelbe Karte
Danilo
Bochum

19:59 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Bochum)
Gündüz
für Kruse
Bochum

20:12 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Bochum)
Wurtz
für Fabian
Bochum

20:11 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Theuerkauf
für Strauß
Heidenheim

HDH

BOC

Heidenheim feiert wichtigen Heimerfolg - Keeper Müller bärenstark

Verhoek verdirbt Dutts Comeback

John Verhoek (li.) trifft zum 1:0

Reaktionsschnell: John Verhoek (li.) trifft zum 1:0 für Heidenheim. picture alliance

Heidenheims Trainer Frank Schmidt veränderte im Vergleich zum 0:2 in Regensburg seine Elf auf drei Positionen. Für Kraus (gelb-rot-gesperrt) verteidigte Wittek, außerdem wurden Theuerkauf und Thomalla (beide Bank) von Feick und Dovedan ersetzt.

Der am Montag in Bochum als neuer Coach vorgestellte Robin Dutt vertraute der gleichen Startelf, die sein Assistent Heiko Butscher beim 2:1-Heimsieg gegen Darmstadt 98 als Interimstrainer ins Rennen geschickt hatte.

Verhoek reaktionsschnell - Müller glänzend

Beinahe wäre Dutt der Traumstart geglückt, doch ein Tor von Hinterseer nach fünf Minuten wurde aufgrund einer vermeintlichen Abseitsstellung von Vorlagengeber Stöger vom Schiedsrichtergespann fälschlicherweise aberkannt. Stattdessen schlugen die Heidenheimer mit ihrer ersten Torgelegenheit zu. Schnatterer wurde rechts von Strauß steil geschickt und kratzte den Ball von der Grundlinie an den ersten Pfosten, wo Verhoek schneller reagierte als Riemann und das 1:0 markierte (23.).

Bitter für Bochum, das bis dahin die Partie kontrolliert hatte - und anschließend aufdrehte. Zunächst fehlten bei einem Schuss von Kruse nur Zentimeter (30.), dann verhinderte Müller mit zwei Glanzparaden gegen Sam (32.) und Hinterseer (40.) den Ausgleich. So blieb es bei einer schmeichelhaften Pausenführung für den FCH.

2. Bundesliga, 23. Spieltag

Bochum zu harmlos nach dem Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie merklich an Tempo auf, auch Heidenheim kam nun vermehrt zu strukturierten Offensivaktionen - immer wieder über Schnatterer. Erst kratzte Riemann eine abgerutschte Flanke von Heidenheims Kapitän von der Torlinie (51.), dann verpasste Beermann nach Schnatterer-Freistoß nur knapp (56.). Die größte Möglichkeit für den FCH vergab Dovedan - ebenfalls nach Flanke von Schnatterer - per Kopf (61.).

Dutt brachte in der Folge alle seine Offensivkräfte von der Bank und ging personell volles Risiko, für Torgefahr sorgte aber einzig ein Kopfball des eingewechselten Wurtz in der Nachspielzeit, den Müller einmal mehr stark entschärfte. Heidenheim konnte sich durch den letztlich etwas glücklichen Erfolg von der Abstiegszone absetzen, Bochum bleibt weiterhin unten drin.

Spieler des Spiels

Kevin Müller Tor

1,5
Spielnote

Bochum war die bessere Mannschaft in einem durchwachsenen Spiel. Der VfL scheiterte jedoch spätestens an Keeper Müller, der FCH fuhr einen glücklichen Sieg ein.

4
Tore und Karten

1:0 Verhoek (23', Linksschuss, Schnatterer)

Heidenheim

Ke. Müller 1,5 - Strauß 3,5 , Wittek 3, Beermann 3, Feick 3,5 - Titsch Rivero 4 , Griesbeck 3, Schnatterer 3, Thiel 3 - Verhoek 2 , Dovedan 3

Bochum

Riemann 4,5 - Gyamerah 3,5, Fabian 3 , Hoogland 3, Danilo 2,5 - Tesche 3,5 , Losilla 3, Sam 2,5 , Stöger 3, Kruse 3 - Hinterseer 3

Schiedsrichter-Team

Robert Kempter Stockach

5
Spielinfo

Stadion

Voith-Arena

Zuschauer

10.000

Für Heidenheim geht es am nächsten Sonntag (13.30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim SV Darmstadt 98 weiter. Bochum empfängt zur gleichen Zeit Aufstiegskandidat Nürnberg.