Frankfurt: Inamoto und Thurk müssen passen

Takahara - der nächste Ausfall

Naohiro Takahara

Nicht am Ball: Naohiro Takahara steht der Eintracht nicht zur Verfügung. dpa

Die Eintracht reist so mit dem absolut letzten Aufgebot nach Wolfsburg. Der Japaner leidet ebenso wie Landsmann Junichi Inamoto an einem grippalen Infekt, beide stehen den Hessen bei den "Wölfen" nicht zur Verfügung.

Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass Markus Weissenberger wegen einer eitrigen Mandelentzündung mit Antibiotika behandelt wird und bei ihm wenig Hoffnung auf einen Einsatz besteht: "Wir haben auch eine Fürsorgepflicht für die Spieler. Wer drei Tage vor dem Spiel noch im Bett liegt, kann im Grund nicht in der Bundesliga antreten", so Funkel, der auf zwei Amateur- und einen U19-Spieler zurückgreifen wird, um den 18er-Kader voll zu bekommen. Martin Hess (20) und Danny Galm vom Oberliga-Team sowie der erst 16-Jährige Juvhel Tsoumou werden mit in die VW-Stadt reisen.

Thurk mit Bänderdehnung

Thurk und Beck

Der nächste Frankfurter Ausfall: Michael Thurk (letzte Woche noch gegen Beck aktiv) stoppt eine Bänderdehnung. imago

Im Sturm fällt Thurk als Alternative aus. Der Angreifer zog sich im Training eine Bänderdehnung im rechten Knöchel zu und ist in Wolfsburg nicht dabei. Außerdem fehlen Albert Streit, Alexander Meier und Christoph Preuß ohnehin, die alle drei mit Kniebeschwerden zu kämpfen haben.

Funkel lässt sich davon nicht beirren und gibt sich auf der Website des Vereins allen Rückschlägen zum Trotz optimistisch: "Die ersten Elf, die auflaufen werden, verfügen noch über genug Klasse. Einzig die Alternativen auf der Bank werden etwas weniger Erfahrungen haben." Immerhin wird Patrick Ochs spielen können. Nach einem Pferdekuss musste er zwar mit dem Training aussetzen, sein Einsatz scheint indes nicht fraglich.

Weiterhin fehlen den Hessen allerdings die Langzeitverletzten Aleksandar Vasoski (Sehnenabriss) und Marcel Heller (Lendenwirbelbeschwerden).