Spanien: Ex-Stuttgarter will sich durchbeißen

Hinkel bleibt in Sevilla

Andreas Hinkel

Will sich in Sevilla durchkämpfen: Andreas Hinkel (li.). imago

Zuletzt zeigte Bundesligist VfL Wolfsburg Interesse, nachdem mit Felix Magath der Ex-Trainer Hinkels das Zepter bei den "Wölfen" übernommen hatte. Die Hoffnung des VfL auf eine Zusammenarbeit mit dem 25-Jährigen ist nun erloschen. "Beide Seiten sind zufrieden und wollen weiter zusammenarbeiten", erklärte Schaude nach dem Gespräch mit dem Fc Sevilla am Dienstag. Hinkel, der als Stuttgarter Nationalspieler zu den Hoffnungsträgern im deutschen Fußball zählte, hat die Möglichkeit, sich in der Primera División durchzubeißen.

2006 wechselte er von den Schwaben zum UEFA-Cup-Sieger, konnte sich aber in der abgelaufenen Saison nicht entscheidend in Szene setzen. 13 Spiele bestritt er für die Andalusier in der Primera División, im UEFA-Cup reichte es immerhin zu acht Einsätzen. Nachdem Konkurrent Daniel Alves in spanischen Medien weiter mit dem FC Chelsea in Verbindung gebracht wird, könnte der Weg auf der rechten Außenverteidigerposition für den Deutschen in der kommenden Saison frei sein.