3. Liga Analyse

3. Liga 2016/17, 24. Spieltag
15:19 - 58. Spielminute

Spielerwechsel
Y. Stark
für Russ
FSV Frankfurt

15:21 - 60. Spielminute

Spielerwechsel
Gardawski
für Grupe
Rostock

15:26 - 65. Spielminute

Spielerwechsel
Väyrynen
für Wannenwetsch
Rostock

15:40 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
St. Schäfer
für Streker
FSV Frankfurt

15:43 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Fehr
für S. Benyamina
Rostock

15:42 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Jovanovic
für Morabit
FSV Frankfurt

FSV

ROS

Ochs im Pech - Remis zwischen FSV und Hansa

Der Pfosten und Schuhen verhindern Frankfurts Dreier

Rostocks Keeper Schuhen

Sicherer Rückhalt seiner Mannschaft: Rostocks Torhüter Schuhen imago

Frankfurts Trainer Roland Vrabec wechselte nach der 1:2-Niederlage in Regensburg zweimal: Bahn und Morabit begannen für Stark und Salem (beide Bank).

Rostocks Trainer Christian Brand war im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen Halle zu einer Veränderung gezwungen: Bischoff fehlte mit einem Infekt, für ihn begann Wannenwetsch.

Die Partie startete ruhig, beide Teams warteten erst einmal ab und schauten, was der Gegner anbot. Doch das war auf beiden Seiten sehr wenig, weder Frankfurt noch Rostock hatten in der Offensive im ersten Durchgang zündende Ideen. Demzufolge entwickelte sich ein erster Spielabschnitt ohne Höhepunkte. Frankfurts Kader setzte den Ball rechts am Tor vorbei (19.), Ornatelli scheiterte deutlich aus der Distanz (25.) und Morabit kam per Kopf im Strafraum nicht richtig an den Ball (30.). Die beste Chance der Gäste hatte Grupe, der einen Kopfball nach Wannenwetsch-Freistoß links neben den Kasten setzte (35.).

3. Liga, 24. Spieltag

Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie deutlich munterer. Den besseren Start erwischten die Hanseaten, Quiring brachte hinter seinen Abschluss aus acht Metern keinen richtigen Druck (48.). Eine Zeigerumdrehung später rutschte Andrist die Kugel über den Spann. Aber auch der FSV spielte nun zielstrebiger nach vorne und hatte in der 57. Minute durch Ornatelli die bis dato beste Chance: Der Mittelfeldmann schlenzte aus etwa 20 Metern aufs lange Eck und zwang Schuhen zu einer Glanztat.

Ochs setzt die Kugel an den Pfosten

Die Hausherren waren nun am Drücker, Kader köpfte aus kurzer Distanz auf den Kasten - wieder war Schuhen mit einer starken Reaktion zur Stelle (64.). Es ging nun hin und her, Benyamina strahlte für Rostock mal wieder Torgefahr aus, scheiterte aber an FSV-Schlussmann Pirson (74.). Dem Führungstreffer am nähsten kam Frankfurts Kapitän Ochs - der Außenverteidiger zog von rechts nach innen und setzte das Spielgerät an den rechten Pfosten (76.). Da auch Rostocks Quiring aus kurzer Distanz scheiterte (81.), endete die Partie torlos. So richtig befreien konnten sich die Hessen demnach nicht, holten nun aus den letzten fünf Spielen nur zwei Punkte und haben nur einen Zähler Vorsprung auf Rang 18.

Der FSV Frankfurt spielt am kommenden Samstag (14 Uhr) in Großaspach. Rostock empfängt zur gleichen Zeit den VfR Aalen.