3. Liga Analyse

3. Liga 2016/17, 7. Spieltag
20:26 - 69. Spielminute

Spielerwechsel
Mast
für Cincotta
Chemnitz

20:33 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
Schlicht
für Lange
Zwickau

20:35 - 77. Spielminute

Gelbe Karte
Gebers
Zwickau

20:36 - 78. Spielminute

Tor 1:0
Danneberg
Linksschuss
Vorbereitung Türpitz
Chemnitz

20:37 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Bittroff
für Stenzel
Chemnitz

20:38 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
F. Geisler
für Frick
Zwickau

20:43 - 86. Spielminute

Spielerwechsel
M.-P. Zimmermann
für C. Göbel
Zwickau

20:46 - 89. Spielminute

Spielerwechsel
Reinhardt
für Türpitz
Chemnitz

CFC

ZWI

Defensive Zwickauer machen Favorit das Leben schwer

CFC erleichtert: Danneberg bricht den Bann

Sachsen-Derby: Kevin Kunz (re.) und Zwickaus Ronny König prallen zusammen.

Sachsen-Derby: Kevin Kunz (re.) und Zwickaus Ronny König prallen zusammen. imago

CFC-Coach Sven Köhler stellte nach dem 0:1 bei Fortuna Köln auf vier Positionen um: Stenzel, Koch, Danneberg und Türpitz rückten für Bittroff, Grote, Jopek und Mast in die Startformation, die alle auf der Bank Platz nahmen.

FSV-Trainer Torsten Ziegner brachte nach dem 1:2 gegen Rot-Weiß Erfurt dieselbe Startformation.

3. Liga, 7. Spieltag

In einer ereignisarmen ersten Spielhälfte hatte Patrick Göbel per Kopf die erste Chance, der Zwickauer Flügelflitzer platzierte seinen Kopfball jedoch zu zentral und fand seinen Meister in Kunz (6.). Auf der Gegenseite kam der aufgerückte Chemnitzer Endres mit der Stirn an den Ball und forderte Brinkies zu einer starken Parade heraus (9.). Der CFC übernahm fortan das Geschehen, Zwickau zog sich weit zurück und kam nur selten zu Konterangriffen. Eine Schrecksekunde mussten die Hausherren durchstehen, als Schlussmann Kunz mit seinem früheren Teamkameraden König zusammengeprallt war und behandelt werden musste (32.).

Auch nach Wiederanpfiff waren Torchancen rar gesät. Wie gehabt: CFC tonangebend, FSV abwartend. Es fehlte jedoch durchweg die Präzision im Spiel beider Mannschaften, um aus dem Spiel heraus zu Torchancen zu kommen. Einzig Zwickaus Bär hätte nach einer Einzelaktion Kunz beinahe überwunden (67.). Die Entscheidung dann in der 78. Minute: Finks Freistoßflanke kam auf Umwegen zu Danneberg, der den Ball nicht richtig traf, aber mit Hilfe des linken Innenpfostens ins Tor bugsieren konnte. Zwickau fehlten anschließend Zeit und Mittel, um diesem Derby noch eine Wende geben zu können.

Chemnitz ist am Mittwoch beim Absteiger SC Paderborn zu Gast (18.30 Uhr), das zu Hause noch sieglose Zwickau empfängt am Dienstag Mitaufsteiger Jahn Regensburg (18.30 Uhr).