3. Liga Analyse

3. Liga 2013/14, 38. Spieltag
14:44 - 57. Spielminute

Spielerwechsel
Pfeffer
für Hofrath
Chemnitz

14:53 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Grüttner
für Gümüs
VfB II

14:53 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
A. Riemann
für Lohkemper
VfB II

14:55 - 68. Spielminute

Spielerwechsel
Semmer
für Mauersberger
Chemnitz

15:04 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Schwenk
für Cecen
VfB II

15:06 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
Makarenko
für Pusch
Chemnitz

CFC

VFB

Kaum Torchancen zum Abschluss

Pfeffer verpasst den perfekten Saisonausklang

Gestrecktes Bein

Steffen Lang (r.) und Marc Lais gehen mit vollem Einsatz in den Zweikampf. imago

Chemnitz-Coach Karsten Heine nahm im Vergleich zum 1:1 in Elversberg vier personelle Umstellungen vor. Schlussmann Pentke (Ellenbogenverletzung), Kegel, Hensel und Pfeffer mussten ihre Plätze räumen. Riederer zwischen den Pfosten, Scheffel, Pusch und Mauersberger bekamen stattdessen das Vertrauen geschenkt und durften beginnen. Auf der gegnerischen Seite baute Stuttgarts Trainer Jürgen Kramny nach dem 1:1 gegen Regensburg und dem damit erreichten Klassenerhalt seine Startformation gleich auf fünf Positionen um. Lang, Yalcin, Cecen, Gümüs und Lohkemper bekamen eine Chance. Leibold, Kiefer, Janzer und Grüttner nahmen auf der Bank Platz. Rathgeb stand gar nicht im Kader.

Der 38. Spieltag

Auch wenn sportlich vor der Partie alles entschieden gewesen war, wollten besonders die Chemnitzer zum Saisonabschluss vor heimischer Kulisse noch einmal alles aufbieten. "Ziel muss es sein, sich bei den Fans für ihre tolle Unterstützung über die gesamte Saison hinweg, mit einem Sieg zu bedanken", meinte Karsten Heine vor der Begegnung. Die Hausherren hatten jedoch so ihre Probleme in der Anfangsphase. Gegen dicht gestaffelte Schwaben fanden sie kein passendes Mittel. Dazu kamen zu viele flüchtige Fehler in der Vorwärtsbewegung. Folglich passierte in beiden Strafräumen kaum Nennenswertes.

Es dauerte bis zur 22. Spielminute, ehe es zum ersten Mal gefährlich wurde - im CFC-Strafraum! Gümüs hatte im Mittelfeld viel Platz, zündete den Turbo und schloss aus der zweiten Reihe ab. Keeper Riederer war jedoch auf dem Posten. Auf der anderen Seite durfte sich dann auch Pendant Vlachodimos auszeichnen, als er einen Hazaimeh-Kopfball parierte (26.). Die Begegnung nahm nun langsam Fahrt auf, da die Sachsen den Druck etwas erhöhten. Nichtsdestotrotz passierte bis zum Pausenpfiff auf beiden Seiten nichts mehr.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich vorerst kaum etwas am Geschehen auf dem Rasen. Offensiv gelang beiden Teams denkbar wenig. Zahlreiche Fehlpässe unterbanden jeglichen Spielfluss. Erst nach einer guten Stunden fingen sich die Himmelblauen und setzten die Stuttgarter mehr unter Druck. In Strafraumnähe fehlte aber weiterhin die letzte Konsequenz, um Vlachosimos ernsthaft zu fordern. Erst in der 75. Minute wurde es brandgefährlich. Pfeffer steuerte frei auf den VfB-Keeper zu, scheiterte jedoch am Mann zwischen den Pfosten. So blieb es am Ende beim gerechten 0:0.

Die neue Saison in der 3. Liga beginnt am 25. Juli.