3. Liga Analyse

3. Liga 2013/14, 27. Spieltag
19:17 - 17. Spielminute

Gelbe Karte
Kreuzer
Erfurt

19:37 - 37. Spielminute

Spielerwechsel
Strangl
für P. Göbel
Erfurt

19:43 - 43. Spielminute

Gelbe Karte
Danneberg
Kiel

19:59 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Möhwald
für Pfingsten-Reddig
Erfurt

20:19 - 65. Spielminute

Spielerwechsel
Schäffler
für Sykora
Kiel

20:24 - 71. Spielminute

Gelbe Karte
P. Breitkreuz
Kiel

20:27 - 73. Spielminute

Gelbe Karte
Gebers
Kiel

20:30 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
Wiegel
für Drazan
Erfurt

20:31 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Ääritalo
für Heider
Kiel

20:39 - 85. Spielminute

Gelbe Karte
Kammlott
Erfurt

20:39 - 85. Spielminute

Spielerwechsel
von Walsleben-Schied
für P. Breitkreuz
Kiel

ERF

KIE

Erfurt kann den Abwärtstrend nicht beenden

RWE und Kiel trennen sich torlos

Viel Kampf - wenig Tore: Die Partie zwischen Erfurt und Kiel litt unter Chancenarmut.

Viel Kampf - wenig Tore: Die Partie zwischen Erfurt und Kiel litt unter Chancenarmut. Imago

Erfurts Trainer Walter Kogler musste seine Mannschaft nach dem 1:1 bei Wehen Wiesbaden auf zwei Positionen umstellen: Für die verletzten Verteidiger Laurito und Odak rutschten Kreuzer und Baumgarten in die Startformation. Sein Gegenüber Karsten Neitzel tauschte im Vergleich zur 0:2-Niederlage gegen Leipzig nur einmal: Breitkreuz ersetzte Ääritalo im Mittelfeld.

Das Spiel begann zerfahren, die erste Halbzeit blieb chancenarm und torlos. Holstein hatte etwas mehr Spielanteile, ohne jedoch ernsthafte Gefahr zu erzeugen. RWE versuchte sich mit Kontern im eigenen Stadion, diese blieben jedoch ebenfalls zu ungenau und harmlos. Die beste Gelegenheit hatte Kiels Sykora per Kopf (36.).

Der 27. Spieltag

Die zweite Halbzeit begann schwungvoller. RWE startete mit mehr Druck und attackierte die Kieler früher, Stürmer Tunjic konnte mehrere Akzente setzen. Holstein befreite sich allerdings mehr und mehr und hatte nach 60 Minuten die dickste Möglichkeit der Partie, als Erfurts Keeper Klewin an einer Flanke vorbeisprang - Kazior verfehlte allerdings das Tor per Kopf knapp.

Mitte der zweiten Halbzeit verflachte die Partie wieder zunehmends und ähnelte dem ersten Abschnitt. Beide Teams drängten nicht wirklich auf den Sieg, Torgefahr war wenig bis gar nicht vorhanden. Immerhin: Drei Abseitstore fielen.

Am Ende stand ein torloses Remis auf der Anzeigetafel, nach einer Partie, die auch keinen Sieger verdient hatte. Erfurts nächste Chance auf einen Dreier ist am Samstag (14 Uhr) in Elversberg, Kiel empfängt zeitgleich den SV Wehen Wiesbaden.