3. Liga Analyse

3. Liga 2013/14, 21. Spieltag
14:24 - 23. Spielminute

Tor 0:1
Förster
Linksschuss
Vorbereitung Garbuschewski
Chemnitz

15:11 - 55. Spielminute

Gelbe Karte
Grimaldi
Osnabrück

15:13 - 57. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Hohnstedt
für M. Blum
Osnabrück

15:24 - 67. Spielminute

Gelbe Karte
T. Birk
Chemnitz

15:28 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Spann
für Merkens
Osnabrück

15:33 - 77. Spielminute

Spielerwechsel (Chemnitz)
Semmer
für Pusch
Chemnitz

15:34 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Nagy
für Testroet
Osnabrück

15:42 - 86. Spielminute

Gelbe Karte
Kegel
Chemnitz

16:32 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Chemnitz)
le Beau
für Förster
Chemnitz

15:50 - 90. + 3 Spielminute

Tor 0:2
Kegel
Linksschuss
Vorbereitung Scheffel
Chemnitz

16:34 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Chemnitz)
Scheffel
für Garbuschewski
Chemnitz

OSN

CFC

Osnabrück enttäuscht im Jahresabschluss

Kegel macht den Sack spät zu

Osnabrücks Trainer Maik Walpurgis musste gegenüber dem 2:1 beim BVB II auf Feldhahn (Gelbsperre) verzichten, für ihn rückte Zenga ins defensive Mittelfeld. Im Sturm durfte Grimaldi für Spann ran. CFC-Coach Karsten Heine musste im Vergleich zum 0:0 gegen Unterhaching zweimal umstellen: Stammtorwart Pentke (Sprunggelenk) und Torjäger Fink (Leisten-OP) fielen verletzt aus, für sie rückten Riederer und Förster in die erste Elf.

CFC aus der Distanz gefährlich

Die ersten Minuten gehörten dem Gastgeber, echte Chancen konnten die Lila-Weißen aber nicht verzeichnen. Nach unaufälligem Beginn wurden die Gäste stärker und versuchten sich mehrfach in Distanzschüssen. Birk (9.), Garbuschewski (10.) und Makarenko (14.) verzogen. Der VfL wurde nur einmal richtig gefährlich, als Testroets Heber auf den Querbalken sprang (15.).

Förster ohne Mühe

Der CFC übernahm die Kontrolle, erneut Birk versuchte es aus der Distanz (20.), ehe der Knoten platzte: Garbuschewski setzte zur punktgenauen Flanke an und fand Förster im Fünfmeterraum. Der Stürmer bedankte sich und vollendete per Direktabnahme (22.). In der Folge verflachte die Partie, auch die Chemnitzer schalteten einen Gang zurück. Den Walpurgis-Schützlingen fiel nicht viel ein. Lediglich Ornatellis 17-Meter-Schuss erzeugte etwas Gefahr (30.), Grimaldis Hereingabe konnte Neumann nicht verwerten (36.).

Der 21. Spieltag

Osnabrück war im zweiten Durchgang sichtlich darum bemüht, die schwache erste Hälfte vergessen zu machen. Die Angriffsbemühungen stellten keine ernsthafte Gefahr für CFC-Schlussmann Riederer dar, erst Grimaldi war per Heber fast erfolgreich (63.). Auf der Gegenseite hätte Pusch mit seinem 25-Meter-Schuss fast die Entscheidung erzielt (64.).

Leerlauf auf beiden Seiten

Anschließend bot die Begegnung viel Leerlauf, der VfL tat sich trotz der Einwechslung eines weiteren Stürmers (Spann) schwer, für Betrieb zu sorgen. Der Gast verwaltete die knappe Führung und kam durch einen Förster-Hammer aus 17 Metern zur Großchance zum 2:0 (85.). In den Schlussminuten warfen die Osnabrücker alles nach vorne, doch auch diesen Angriffsbemühungen fehlte die Durschlagskraft. Die letzte Szene der Partie gehörte dann Chemnitz-Akteur Kegel, der das Leder nach mustergültig ausgespieltem Konter nur noch ins leere Tor schieben musste.

Die Sachsen machen damit einen großen Sprung aus dem Tabellenkeller und freuen sich über Tabellenrang 13. Die Niedersachsen verpassten es dagegen, sich ein Geschenk unter den Weihnachtsbaum zu legen und verharren mit 31 Punkten auf Rang sechs.

Tore und Karten

0:1

0:2 Kegel (90' +3, Linksschuss, Scheffel)

Osnabrück

Heuer Fernandes 1,5 - Thiel 3,5, Pisot 3, S. Neumann 3,5, Dercho 4,5 - Ornatelli 4,5, Zenga 5, Merkens 4 , M. Blum 5 - Grimaldi 3,5 , Testroet 4,5

Chemnitz

Riederer 2 - Stenzel 3, Conrad 2,5, Bankert 2,5, T. Birk 3 - Hensel 3, Pusch 2 , Garbuschewski 3 , Kegel 2,5 , Makarenko 3 - Förster 2,5

Schiedsrichter-Team

Dr. Martin Thomsen Kleve

4
Spielinfo

Stadion

Osnatel-Arena

Zuschauer

7.325

Nach der Winterpause geht es für Osnabrück am Samstag (25.01., 14 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Darmstadt weiter. Chemnitz muss zeitgleich in Heidenheim antreten.