3. Liga Analyse

3. Liga 2013/14, 15. Spieltag
18:29 - 28. Spielminute

Gelbe Karte
Zenga
Osnabrück

18:33 - 32. Spielminute

Gelbe Karte
Gümüs
VfB II

18:45 - 44. Spielminute

Gelbe Karte
M. Blum
Osnabrück

19:03 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
D. Wegner
für Grimaldi
Osnabrück

19:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Yalcin
für Khedira
VfB II

19:23 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Wanitzek
für Halimi
VfB II

19:28 - 71. Spielminute

Tor 1:0
Grüttner
Rechtsschuss
Vorbereitung Wanitzek
VfB II

19:35 - 78. Spielminute

Tor 1:1
Testroet
Rechtsschuss
Vorbereitung M. Blum
Osnabrück

19:35 - 79. Spielminute

Spielerwechsel
Karikari
für M. Blum
Osnabrück

19:38 - 81. Spielminute

Spielerwechsel
A. Riemann
für Gümüs
VfB II

19:41 - 84. Spielminute

Spielerwechsel
Lenz
für Merkens
Osnabrück

19:43 - 87. Spielminute

Tor 2:1
Grüttner
Rechtsschuss
Vorbereitung Lang
VfB II

19:46 - 90. Spielminute

Gelbe Karte
D. Wegner
Osnabrück

19:46 - 90. Spielminute

Gelbe Karte
Karikari
Osnabrück

VFB

OSN

Osnabrück: Nur ein Sieg in sieben Spielen

Grüttner schlägt gleich doppelt zu

VfB-Coach Jürgen Kramny nahm im Vergleich zum 1:1 gegen Duisburg drei Wechsel vor: Keeper Kevin Müller verdrängte Vlachodimos auf die Bank, auf der auch Degenk und Wanitzek saßen. Auf dem Feld neu dabei waren dafür Röcker sowie Halimi. Osnabrücks Trainer Maik Walpurgis rotierte nach dem 0:1 gegen Elversberg ebenfalls kräftig. Pisot, Zenga, Blum und Testroet ersetzten Stadel, Prokoph, Feldhahn sowie Spann.

Das Duell der Tabellennachbarn begann verhalten. Nach sieben Minuten setzte Leibold mit einem Distanzschuss eine erste Duftmarke. Richtig in Tornähe kamen jedoch beide Kontrahenten nicht. Viele Angriffsversuche fanden in Ballverlusten oder Fouls ihr unansehnliches Ende. Einzig Freistöße versprachen ein Mindestmaß an Spannung, doch Rathgeb, Nagy und Neumann wussten nichts mit sich und dem ruhenden Ball anzufangen. (12., 15., 21.).

Der 15. Spieltag

So verging eine halbe Stunde ohne nennenswerte Torchance. Nach 37 Minuten passierte dann endlich etwas: Testroet verfehlte sein Ziel aber knapp und im direkten Gegenzug musste sein Teamkollege Neumann in größter Not retten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff prüfte zudem Blum Müller (43.). Weil aber der selten geforderte VfB-Keeper auf dem Posten war, ging es mit einem torlosen Remis in die Kabinen.

Neumann beendet die Langeweile

Durchgang zwei startete mit einem Freistoß-Knaller. Nagys Versuch sauste knapp über den Querbalken (50.). Doch im Anschluss daran nahmen sich beide Teams erneut eine lange Auszeit. Die Folge: 20 Minuten Leerlauf. Nach 70 Minuten war es dann Neumann, der mit seinem Fehlpass die erste Stuttgarter Möglichkeit einleitete. Weil Grüttner vor dem Kasten eiskalt blieb, führte diese sofort zum Erfolg - der VfB ging in Führung.

Die schwäbische Freude währte allerdings nur kurz. Bereits sieben Minuten später hatten die Lila-Weißen die passende Antwort parat: Testroet überwand Schlussmann Müller und schob die Kugel über die Linie (78.). Die Partie war wieder offen. Kurz vor dem Schlusspfiff fand sich dann doch noch ein Sieger. In der 87. Minute fackelte Grüttner nicht lange und versenkte das Runde aus spitzem Winkel in den Maschen. Weil diesmal eine Antwort der Niedersachsen ausblieb, feierten die Hausherren am Ende die nächsten drei Punkte.

Am Samstag, 9. November (14 Uhr), ist der VfB zu Gast in Unterhaching, während Osnabrück am Tag darauf (14 Uhr) Duisburg empfängt.