St. Pauli: Millerntor grundlegend verändert

Trulsen lobt Debütant Petersen

Petersen und Gunesch

Starkes Debüt: Tim Petersen (li. mit Gunesch) gelang in Köln eine gelungene Zweitligapremiere. imago

Die Hamburger warten gegen Jena mit einigen Überraschungen auf. Nach dem Neubau der Südtribüne und einem Überbau der Nordkurve mit 2500 zusätzlichen Plätzen hat sich das Bild des altehrwürdigen Millerntorstadions in der Winterpause grundlegend verändert. Bald sollen 24000 Zuschauer bei den Heimspielen des FC St. Pauli Platz finden.

Präsident Corny Littmann hofft nach wie vor auf eine Rückkehr in die Bundesliga zum 100. Vereinsjubiläum im Jahr 2010 und die zeitnahe Fertigstellung eines kompletten Neubaus.

Personell könnte es gegen Carl Zeiss Jena ebenfalls eine Überraschung geben. Abwehrspieler Tim Petersen (21), der in Köln eine gelungene Zweitligapremiere feierte, könnte erneut in der Startelf stehen. "Er ist in Köln trotz der Kulisse sehr cool geblieben, war stark im Zweikampf und auch im Spiel nach vorne okay. Er hat gezeigt, dass auf ihn Verlass ist", sagt Trainer Andre Trulsen.

Christoph Jäger