3. Liga Analyse

3. Liga 2011/12, 32. Spieltag
14:20 - 19. Spielminute

Tor 0:1
Tüting
Kopfball
Vorbereitung Dobry
Chemnitz

14:22 - 22. Spielminute

Gelbe Karte
Bankert
Chemnitz

14:34 - 33. Spielminute

Gelbe Karte
M. Haller
Aalen

15:15 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Aalen)
Christoph Sauter
für Cidimar
Aalen

15:18 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Chemnitz)
Mar. Schlosser
für Aydemir
Chemnitz

15:29 - 75. Spielminute

Gelbe Karte
Mar. Schlosser
Chemnitz

15:34 - 79. Spielminute

Gelbe Karte
T. Birk
Chemnitz

15:35 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Aalen)
F. Weiß
für Dausch
Aalen

15:37 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Chemnitz)
Peßolat
für Dobry
Chemnitz

15:42 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Chemnitz)
Hörnig
für A. Fink
Chemnitz

15:42 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Aalen)
Herröder
für Valentini
Aalen

15:47 - 90. + 1 Spielminute

Tor 0:2
Peßolat
Rechtsschuss
Vorbereitung Pentke
Chemnitz

AAL

CFC

CFC weiter auf Durchmarsch-Kurs

Bernhardt vorne, Peßolat trifft ins leere Tor

VfR-Coach Ralph Hasenhüttl ließ seine Anfangself im Vergleich zum 1:1 in Unterhaching unverändert. Auch Chemnitz' Trainer Gerd Schädlich sah keine Veranlassung, seine Startformation gegenüber dem 3:1-Heimerfolg gegen Osnabrück zu verändern, zumal sich die angeschlagenen Wachsmuth und Fink rechtzeitig fit gemeldet hatten.

Die Hausherren erkämpften sie auf der Ostalb rasch Feldvorteile und näherten sich durch Trauts abgefälschten Schuss, der über das Tor sauste, der Führung an (7.). Aalens offensiv ausgerichteter Rechtsverteidiger war es auch, der CFC-Keeper Pentke aus der Distanz eine erste Arbeitsprobe abverlangte (14.).

Doch nach knapp 20 Minuten meldeten sich auch die "Himmelblauen" zusehends entschlossener im Vorwärtsgang zu Wort: Tüting prüfte VfR-Schlussmann Bernhardt per Direktabnahme (19.). Keine 60 Sekunden später erkämpfte Dobry den Ball und adressierte ihn per Maßflanke auf Tüting, der zur Gästeführung einnickte.

Aalen mühte sich um eine Antwort. Cidimar verpasste Trauts Hereingabe im Gegensatz zu Lechleiter, der die Kugel aber nicht kontrolliert auf das Gehäuse brachte (29.). Der Liga-Toptorjäger stand nun vermehrt im Fokus: In der 32. Minute nahm Lechleiter Tempo auf, knallte das Spielgerät aber nur an den Pfosten. Die Hasenhüttl-Truppe machte weiter Druck, doch Chemnitz verteidigte die Minimalführung bis zum Halbzeitpfiff.

Der 32. Spieltag

Die erste Chance nach Wiederanpfiff gehörte indes den Sachsen. Bernhardt war bei Sträßers strammen Schuss gefordert (47.). Doch in der umkämpften Partie ergriffen die Gastgeber alsbald wieder beherzt die Initiative. Cidimars Kopfball landete auf dem Tordach (56.), weitere VfR-Chancen durch Haller und den aufgerückten Kister folgten (57., 59.).

Es ging nun hin und her: Nach rund einer Stunde bot sich dem CFC die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Fink scheiterte nach Kisters Lapsus an Bernhardt (62.). Auf der Gegenseite klärte Bankert einen Dausch-Schuss auf der Linie (65.).

Das Ostalb-Team setzte seine Offensivbemühungen unbeirrt fort, doch es fehlten ihm in den entscheidenden Momenten an Präzision. Dennoch erarbeitete sich der VfR weitere Chancen. In der 90. Minute hatte Traut beispielsweise eine hochkarätige Ausgleichsgelegenheit, doch Pentke entschärfte seine Direktabnahme. Aalen wollte den Ausgleich erzwingen und kassierte den zweiten Gegentreffer: Schlussmann Bernhardt war mit aufgerückt, der eingewechselte Peßolat beförderte das Spielgerät in den verwaisten Kasten (90. +1.).

Tore und Karten

0:1 Tüting (19', Kopfball, Dobry)

0:2 Peßolat (90' +1, Rechtsschuss, Pentke)

Aalen

Bernhardt 3 - Traut 2, Kister 4, Mössmer 2,5, Valentini 2,5 - A. Hofmann 3, Leandro 3, Dausch 3 , M. Haller 3 - Lechleiter 2,5, Cidimar 4

Chemnitz

Pentke 3 - Stenzel 3, Wachsmuth 1,5, Bankert 2 , T. Birk 2 - Garbuschewski 3, Sträßer 2,5, Tüting 2 , Aydemir 4 - Dobry 3 , A. Fink 3

Schiedsrichter-Team

Marcel Göpferich Bad Schönborn

4
Spielinfo

Stadion

Scholz-Arena

Zuschauer

5.557

Der VfR Aalen ist am kommenden Samstag in Oberhausen zu Gast. Der Chemnitzer FC greift erst tags darauf wieder ins Geschehen ein, empfängt sonntags den SV Darmstadt 98 in einem Aufsteiger-Duell an der Gellertstraße.