2. Bundesliga 2011/12, 28. Spieltag
13:50 - 19. Spielminute

Tor 1:0
D. Rangelov
Rechtsschuss
Vorbereitung Bittroff
Cottbus

14:34 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Banovic
für Bittencourt
Cottbus

14:47 - 59. Spielminute

Spielerwechsel
Y. Stark
für Heitmeier
FSV Frankfurt

15:05 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
Reimerink
für Sörensen
Cottbus

15:04 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
K. Benyamina
für Görlitz
FSV Frankfurt

15:05 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
Chrisantus
für Micanski
FSV Frankfurt

15:14 - 86. Spielminute

Gelbe Karte
Kirschbaum
Cottbus

15:15 - 87. Spielminute

Tor 1:1
Yelen
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Gaus
FSV Frankfurt

15:19 - 90. + 1 Spielminute

Gelbe Karte
Hünemeier
Cottbus

FCE

FSV

Cottbus verpasst Befreiungsschlag

Yelen rettete einen glücklichen Punkt

Viele Zweikämpfe prägten die Partie in Cottbus: Sörensen gegen Gaus.

Viele Zweikämpfe prägten die Partie in Cottbus: Sörensen gegen Gaus. picture alliance

Rudi Bommer setzte nach dem 0:0 in St. Pauli auf zwei Neue: Roger und Rangelov ersetzten Ziebig und Banovic, so dass Energie mit zwei Stürmern auflief. Auf der Gegenseite stärkte Frankfurts Trainer Benno Möhlmann gegenüber dem 2:1 gegen Aachen mit Heitmeier für Stark etwas die Defensive.

Der FSV versteckte sich zu Beginn der Begegnung nicht, sondern spielte mutig nach vorne. Die erste große Chance des Spiels gehörte dennoch den Lausitzern. Roger bediente Fenin mit einem weiten Ball. Der Tscheche nahm den Ball perfekt mit der Brust an, setzte seine Volley-Abnahme aber neben den Kasten (11.).

Der 28. Spieltag

In der 19. Minute war es dann soweit: Möhrle schickte Bittroff auf der linken Bahn, der in der Mitte Rangelov bediente. Der Cottbuser grätschte in den Ball und setzte die Kugel ins Netz.

Die Frankfurter spielten weiter gut mit, aber die klareren Möglichkeiten hatten weiter die Lausitzer. Hünemeier (24.) und Adlung (34.) hätten die Führung ausbauen können, vergaben jedoch aus vielversprechenden Positionen. Erst gegen Ende der ersten Hälfte wurden die Gäste etwas zwingender, ohne sich jedoch mit einem Treffer zu belohnen.

Im zweiten Durchgang brachte Bommer mit Banovic für Bittencourt eine etwas defensivere Variante, doch wieder erwischten die Hessen den besseren Start. Allerdings wiederum ohne zählbaren Erfolg.

Mit fortschreitender Spieldauer verflachte die Partie immer mehr. Viele Zweikämpfe und vor allem Fehlpässe ließen keinen geordneten Spielaufbau zu.

Möhlmann schickte in der Schlussphase mit Benyamina und Crisantus zwei frische Offensivkräfte aufs Feld und wurde belohnt. Als Cottbus viel zu passiv agierte, setzte sich Gaus auf der linken Bahn durch und ging nach einem Zweikampf mit Roger zu Boden. Yelen behielt die Nerven und verwandelte den Strafstoß zum Ausgleich (87.).

Cottbus hatte anschließend noch eine Doppelchance, doch Klandt rettete gegen Banovic und Reimerink und hielt so den Punkt fest.

Cottbus gastiert am Donnerstag in Fürth, der FSV Frankfurt spielt am Karsamstag gegen St. Pauli.