Bundesliga Analyse

Bundesliga

SPIELBERICHT

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Für Heidenreich spielte bei Freiburg Neitzel, für Todt (Gelb- Sperre) kam Sundermann. Jurcevic und Spanring standen für Buric und Wassmer in der Anfangsformation. Beide waren ebensowenig im Vollbesitz ihrer Kräfte wie Müller, Kohl und Zeyer, die zuletzt kaum oder gar nicht trainiert hatten. Die drei Abwehrspieler schalteten sich selten in den Aufbau ein, der Mittelfeldreihe fehlten Kondition und Kraft, um über 90 Minuten Pressing durchzuhalten. Jurcevic konnte seine Laufstärke nicht einbringen, Decheiver half bei Katemanns weiten Einwürfen und bei Ecken immer im eigenen Strafraum aus.

Düsseldorf, mit Buncol und Pejovic für Judt und Tonello, erarbeitete sich mit einem Stürmer sowie einer stark offensiv ausgerichteten Dreierreihe dahinter lange mehr und qualitativ hochwertigere Chancen. Eine kollektive Unachtsamkeit nach Sutters Freistoß, neben Decheiver standen zwei weitere Freiburger frei, brachte die Fortuna in Rückstand.

Danach brachte Ristic mit Mill den zweiten Stürmer und nahm mit Pejovic die Sicherung aus dem zentralen Mittelfeld, Anfang spielte nun etwas defensiver. Dennoch hatten Wassmer und Freund, beide frei vor Koch, die Gelegenheit zum 2:0. Wenig professionell das Freiburger Verhalten vor dem 1:1: Buric warf den Ball, nachdem Katemann behandelt worden war, einem Gegenspieler direkt vor die Füße. Dies nutzte die Fortuna zu einem schnellen Gegenangriff, der zum Ausgleich führte.

Spieler des Spiels

Alain Sutter Mittelfeld

1,5
Spielnote

3
Tore und Karten

1:0 Decheiver (45', Sutter)

1:1 Cyron (87')

Freiburg

Schmadtke 3 - Neitzel 3, St. Müller 4, Spanring 2,5 - R. Kohl 3,5, A. Zeyer 4 , A. Sundermann 2,5, Sutter 1,5, O. Freund 3,5 - Jurcevic 4,5 , Decheiver 1,5

Düsseldorf

G. Koch 1,5 - Bach 3 , K. Werner 4 , Katemann 3 - Winkhold 4 , Pejovic 4 , Mehlhorn 4 , Anfang 2, Buncol 3 , Seeliger 3 - Cyron 3

Schiedsrichter-Team

Hartmut Strampe Handorf

2,5
Spielinfo

Stadion

Dreisamstadion

Zuschauer

22.500 (ausverkauft)

Es berichten Peter Nickel und Thomas Roth