2. Bundesliga

Die Analyse

Güterslohs Trainer Brei machte mit seinen Änderungen alles richtig: Reekers (für Hodulik) stabilisierte die Abwehr, Wagner (für Canale) glänzte als dreifacher Torschütze und Stendel (für Bozinov) belebte den Sturm.

FSV-Trainer Frank hatte da wesentlich weniger Glück. Er setzte auf Tanjga für Spyrka (Bänderriß im Knöchel) und brachte Hayer für Kramny. Doch die schwachen Mainzer hatten dem druckvollen Offensivspiel des FCG nichts entgegenzusetzen. Nach dem 0:2-Rückstand versuchte Wolfgang Frank mit zwei Umstellung das drohende Debakel aufzuhalten. Er wechselte Kramny auf der rechten Außenbahn ein, dafür mußte Kolvidsson auf den linken Streifen weichen - alles vergeblich. Die FSV- Abwehr glich einem Hühner- haufen, im Mittelfeld fühlte sich keiner für Wagner zuständig und der Sturm bestand nur auf dem Papier. Am Ende war Mainz mit dem 6:1 sogar noch gut bedient.

Tore und Karten

1:0 Waterink (5')

2:0 D. Wagner (23')

3:0 D. Wagner (60')

4:0 D. Wagner (71')

4:1 Demandt (75')

5:1 Elberfeld (78')

6:1 Elberfeld (83')

FC Gütersloh

M. Kraft 3 - Scharpenberg 3, Halat 3 , Reekers 3 - Landgraf 3, Meyer 2, Choroba 3, Schürmann 3 , Waterink 2 , D. Wagner 1,5 - Stendel 3

Mainz

Wache 4 - Klopp 4,5, Tanjga 4,5 , Neustädter 4, Herzberger 3,5 - Kolvidsson 4,5 , L. Schmidt 4 , Hayer 4, Hock - Policella 5 , Demandt 4,5

Schiedsrichter-Team

Stephan Kammerer Karlsruhe

3
Spielinfo

Stadion

Heidewaldstadion

Zuschauer

5.000

Es berichtet Heinz Wessinghage