2. Bundesliga 1998/99, 7. Spieltag
2. Bundesliga

Die Analyse

Die Analyse

Güterslohs neuer Trainer Brei setzte verstärkt auf Flügelspiel. Beide Außenbahnen waren doppelt besetzt, wobei Landgraf auf rechts Schürmann, und Choroba auf links Canale den Rücken freihalten sollten. Das ungewohnte System wurde noch nicht richtig umsetzen. Die Abstimmung fehlte hie und da, Verunsicherung war zu spüren.

Nach einer eher durchwachsenen ersten Hälfte mit viel Mittelfeldgeplänkel auf beiden Seiten und wenig Höhepunkten war die Partie nach dem Wechsel interessanter. Nach der FCG-Führung durch den vor einer Woche verpflichteten Mazedonier Risto Bozinov wurde das Spiel phasenweise richtig flott.

Ein Grund für das für Ulm verdiente Remis war das glücklichere Händchen von Ulms Trainer Rangnick bei den Wechseln. Während Rösler antrieb, Coulibaly vorbereitete und Rogosic das 1:1 gelang, hatte bei Gütersloh Weidemann nicht seinen besten Tag. Unrühmlicher Höhepunkt war seine Rote Karte.

Tore und Karten

1:0 Bozinov (48')

1:1 Rogosic (71')

FC Gütersloh

M. Kraft 3 - Scharpenberg 2,5, Halat 3, Dziwior 3,5 - Landgraf 3,5 , Meyer 3, Choroba 3,5 , Schürmann 3, Waterink 3,5 , Canale 3,5 - Bozinov 3,5

Ulm

Laux 3 - Bódog 3 , J. Stadler 3, Widmayer 3,5, Unsöld 3 - O. Otto 3 , Maier 3,5, Buterin 3,5 , Gora 2,5 - Trkulja 3,5 , Zdrilic 3,5

Schiedsrichter-Team

Juan Carlos Ortola-Knopp Schwalbach

4
Spielinfo

Stadion

Heidewaldstadion

Zuschauer

7.000

Es berichtet Heinz Wessinghage