Bundesliga Analyse

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SPIELBERICHT

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Klaus Toppmöller hatte sein Team auf zwei Positionen neu besetzt. Tapalovic kam für Mamic im defensiven Mittelfeld zum Zug, Donkov löste Baluszynski in der Spitze ab. Zudem vertraute der VfL- Trainer wieder der Dreier-Abwehrkette mit Waldoch, Kracht und Reis, stellte Stickroth dafür neben Tapalovic ins Mittelfeld. Gladbach trat mit Klinkert für Fournier in der Viererkette an, Paßlack mußte weichen, Mori kam als zweite Spitze zum Einsatz, Schneider rückte auf die Position des verletzten Hochstätter.

Eine Stunde lang beherrschten die Bochumer - vor allem dank der Regie-Leistung von Dariusz Wosz - die Gladbacher fast nach Belieben, entwickelten vor allem über die rechte Seite (Peschel) viel Druck. Wosz und auch der diesmal zurückgezogen agierende Közle stießen immer wieder wirkungsvoll in die Spitze, wo Donkov viel Torgefahr ausstrahlte.

Bei den Gladbachern lief so gut wie nichts zusammen. Ganz schwach vor allem das Mittelfeld, wo Tapalovic Effenberg an die Kette legte, wo Nielsen und Wynhoff keine Impulse setzen konnten. Dadurch hingen Pettersson und Mori meist in der Luft. Ganze zwei Torchancen ließen die Bochumer zu, die ihrerseits in der letzten halben Stunde freiwillig einen Gang zurückschalteten.

Spieler des Spiels

Dariusz Wosz Mittelfeld

1
Spielnote

3,5
Tore und Karten

1:0 Donkov (16', Wosz)

2:0 Közle (55', Wosz)

Bochum

Gospodarek 3 - Waldoch 3, Kracht 2, Reis 3 - Stickroth 2, Tapalovic 3 , Peschel 2,5 , Hutwelker 3,5 , Wosz 1 - Közle 1,5 , Donkov 2,5

Gladbach

Kamps 3 - Kastenmaier 5, Klinkert 3,5, Andersson 2,5, Neun 5 - M. Schneider 4,5, Effenberg 5 , P. Nielsen 5 , Wynhoff 5 - Pettersson 5, Mori 5

Schiedsrichter-Team

Georg Dardenne Nettersheim

3,5
Spielinfo

Stadion

Ruhrstadion

Zuschauer

30.271

Es berichten Oliver Bitter und Manfred Ewald