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12.02.2018, 21:45

Guter Start in Rotterdam

Schon besser als 2017: Eiskalter Zverev bezwingt Ferrer

Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Rotterdam einen letztlich souveränen Auftaktsieg gefeiert - weil er sich deutlich cooler präsentierter als Gegner David Ferrer. Sein Bruder verpasste dagegen eine Überraschung.

Alexander Zverev
Gewann das Duell der Generationen in Rotterdam - das nächste könnte folgen: Alexander Zverev.
© picture allianceZoomansicht

Er spielte beim Hopman Cup, den Australian Open, im Davis Cup - nun hat Alexander Zverev auch sein erstes Saisonmatch bei einem klassischen ATP-Turnier hinter sich gebracht: In Rotterdam, wo auch Roger Federer und Grigor Dimitrov um den Titel spielen, bezwang Deutschlands Nummer eins, an Position drei gesetzt, Altmeister David Ferrer im Duell der Generationen zum Auftakt am Montagabend mit 6:4 und 6:3.

Während er selbst fünf seiner sechs Breakchancen eiskalt verwandelte, wehrte Zverev neun von satten elf seines spanischen Kontrahenten ab, der nur noch auf Rang 39 im Ranking steht und bald 36 Jahre alt wird. Nach 85 Minuten brachte er gleich seinen ersten Matchball ins Ziel und toppte damit schon jetzt sein Vorjahresergebnis: 2017 hatte er in Rotterdam gleich in der ersten Runde gegen Dominic Thiem verloren. Diesmal geht es für Zverev gegen "Lucky Loser" Andreas Seppi weiter - der Italiener ist noch so ein tabellarisch leicht abgerutschter Altmeister.

Bruder Mischa Zverev musste sich am Montag hingegen dem Setzlistensechsten Tomas Berdych mit 5:7, 3:6 geschlagen geben. Jan-Lennard Struff, der gegen Viktor Troicki einsteigt, könnte Berdych als nächstes gegenüberstehen. Mit Philipp Kohlschreiber ist noch ein vierter deutscher Akteur im Hauptfeld; gelingt ihm ein Auftaktsieg gegen den Russen Karen Khachanov, dürfte danach Federer warten.

Mayers Misere hält an - Sharapova unterliegt Qualifikantin

In Buenos Aires kassierte indes Florian Mayer seine vierte Erstrundenniederlage im vierten Erstrundenmatch 2018. Gegen Lokalmatador Federico Delbonis unterlag der 34-jährige Bayreuther mit 6:7 (4:7), 4:6. Mona Barthel verabschiedete sich in Doha früh und dramatisch: 6:3, 3:6, 5:7 gegen Agnieszka Radwanska. Auch Maria Sharapova (6:4, 4:6, 3:6 gegen die Qualifikantin Monica Niculescu) ist beim topbesetzten WTA-Turnier schon nicht mehr dabei.

jpe

 
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Vorname:Alexander
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Nation: Deutschland
Profi seit:2013
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