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18.01.2016, 10:03

Deggendorfer in Runde zwei gegen Garcia-Lopez

Kohlschreiber ohne Chance, Brands ist weiter

Das Los hatte es nicht gut gemeint mit Philipp Kohlschreiber: Der Augsburger traf zum Auftakt mit Kei Nishikori auf die Nummer 7 der Setzliste und schied gegen den Japaner sang- und klanglos aus. Besser machte es Daniel Brands: Der Qualifikant steht nach einem Viersatzsieg gegen Victor Estrella Burgos in der zweiten Runde. Souverän lösten Turnierfavorit und Titelverteidiger Novak Djokovic und auch Roger Federer ihre Erstrundenaufgaben.

Philipp Kohlschreiber
Da half auch kein Verbiegen: Philipp Kohlschreiber ereilte in Melbourne das frühe Aus.
© imagoZoomansicht

Kohlschreiber war gegen Nishikori völlig chancenlos. Von Beginn an hatte man nicht das Gefühl, als würde Kohlschreiber selbst an einen Sieg glauben. "Ich hätte nur eine Chance gehabt, wenn ich mein bestes Tennis gespielt hätte. Das ist mir leider nicht gelungen", sagte die deutsche Nummer eins. Nach gerade einmal 1:55 Stunden verwandelte Nishikori beim 6:4, 6:3 und 6:3 seinen ersten Matchball.

Brands: "Hier ist noch einiges drin"

Brands Deggendorfer knüpfte gegen den Profi aus der Dominikanischen Republik an seine starken Leistungen aus der Qualifikation an und siegte mit 6:4, 7:6 (7:1), 4:6 und 6:1. Nur im dritten Satz leistete sich der 28-Jährige einen kleinen Hänger, war dann zu Beginn des vierten Durchgangs aber wieder hellwach. "Das fühlt sich sehr gut an", sagte Brands, der eine lange Durststrecke hinter sich hat, nach dem Match. Zufrieden ist er aber noch nicht. "Hier ist noch einiges drin", sagte Brands, der in der zweiten Runde auf den Spanier Guillermo Garcia-Lopez trifft.

Hyeon für Djokovic nur Kanonenfutter

Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic hat bei den Australian Open ohne Mühe die zweite Runde erreicht. Der Serbe gewann am Montag in Melbourne gegen den südkoreanischen Youngster Chung Hyeon mit 6:3, 6:2, 6:4. Djokovic hat die Australian Open bislang fünfmal gewonnen. Im vergangenen Jahr setzte er sich im Finale gegen den Briten Andy Murray durch.<(p>

Auch Mitfavorit Roger Federer zog weiter. Der Schweizer setzte sich gegen Nikolos Basilashvili aus Georgien mit 6:2, 6:1, 6:2 durch.

jch

18.01.16
 
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weitere Infos zu P. Kohlschreiber

Vorname:Philipp
Nachname:Kohlschreiber
Nation: Deutschland
Profi seit:2001
Weltranglistenplatz:22

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Vorname:Daniel
Nachname:Brands
Nation: Deutschland
Profi seit:2005
Weltranglistenplatz:131

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Vorname:Novak
Nachname:Djokovic
Nation: Serbien
Profi seit:2003
Weltranglistenplatz:1