Preisgeld um zwei Millionen erhöht
Der Rubel rollt in New York
Bei den diesjährigen US Open wird die Rekordsumme von 25,5 Millionen Dollar (rund 20,8 Millionen Euro) ausgeschüttet. Damit wurden die Preisgelder in Flushing Meadows im Vergleich zum Vorjahr um satte zwei Millionen erhöht. Das dürfte letztlich vor allem den Turnier-Siegern gefallen, die sowohl bei den Herren als auch bei den Damen 1,9 Millionen Dollar (1,55 Millionen Euro) einstreichen werden.
Berücksichtigte den gewachsenen finanziellen Druck: USTA-Vorsitzender Jon Vegosen.
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Doch nicht nur Roger Federer, Novak Djokovic, Rafael Nadal oder Maria Sharapova werden sich jetzt auf das letzte Grand-Slam-Turnier noch ein bisschen mehr freuen. Auch die weniger etablierten und sportlich nicht so erfolgreichen Spieler sollen von der Aufstockung profitieren.
"Wir berücksichtigen mit dieser Erhöhung den gewachsenen finanziellen Druck, den die Teilnahme auf der weltweiten Tour mit sich bringt. Das gilt besonders für die Spieler, die bei den US Open nicht die zweite Woche erreichen", erklärte Jon Vegosen, Vorsitzender des US-amerikanischen Tennisverbandes USTA.
Die US Open finden in diesem Jahr vom 27. August bis 9. September in New York statt. Titelverteidiger sind Novak Djokovic bei den Herren und Samantha Stosur bei den Damen.