Letzte deutsche Profis gescheitert
Bachinger und Beck - Synchron-Aus in Marseille
Zweite Runde Zagreb, erste Runde Rotterdam - erste Runde Marseille: Auch am Mittelmeer lief für Matthias Bachinger nicht viel zusammen, zum Auftakt scheiterte der 24-jährige Münchner, derzeit 92. der Weltrangliste, am Franzosen Albano Olivetti (ATP 388). Weniger überraschend kam das Aus für Bachingers Landsmann Andreas Beck: Nikolay Davydenko war eine Nummer zu groß.
Fast 300 Weltranglistenpositionen besser - und doch schon raus in Marseille: Bachinger scheiterte an Olivetti.
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Bachinger konnte mit seiner Favoritenrolle gegen Olivetti, ein zuvor noch gänzlich unbeschriebenes Blatt auf der ATP-Tour, nichts anfangen und verlor am Dienstagvormittag mit 4:6, 3:6. Der französische Qualifikant zermürbte Bachinger unter anderem mit neun Assen.
Fast parallel verlief der Nachmittag für Beck: Auch für ihn setzte es die zweite Erstrundenschlappe in Folge, auch er hatte keine einzige Breakchance und auch sein Gegner markierte exakt neun Asse: Der 26-Jährige musste sich dem einstigen Weltranglistendritten Nikolay Davydenko mit 1:6 und 5:7 geschlagen geben.
Der Russe befindet sich dagegen nach durchwachsenem Saisonstart auf dem aufsteigenden Ast. In der Vorwoche war Davydenko in Rotterdam nach Satzführung erst im Halbfinale am späteren Sieger Roger Federer gescheitert.
Durch das Ausscheiden von Bachinger und Beck geht das Turnier in Marseille ohne deutsche Beteiligung weiter.