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12.03.2019, 16:19

Franzose stürzte am Montag schwer

Glück im Unglück: Keine Fraktur bei Barguil

Am Montag stürzte Warren Barguil bei der Fernfahrt Paris-Nizza schwer. Nach eingehenden Untersuchungen konnte sein Team am Dienstag aber Entwarnung geben.

Warren Barguil
Warren Barguil wird nach seinem Sturz medizinisch versorgt.
© picture allianceZoomansicht

Groß waren die Sorgen, als Barguil am Montag schwer stürzte und im Anschluss sogar zwischenzeitlich das Bewusstsein verlor. Zunächst wurde der Franzose vom Team Arkea-Samsic in die Klinik von Dourdan gebracht. Dort wurde zunächst ein doppelter Bruch des zweiten Halswirbels diagnostiziert.

Wegen der vermuteten Schwere der Verletzung wurde der 27-Jährige noch am Montagabend in die Spezialklinik Bicetre nach Paris verlegt. Und am Dienstagmorgen gab es beruhigende Nachrichten für Barguil, seine Familie und das Team. Denn der Bergkönig der Tour de France 2017 hat sich doch nicht den Halswirbel gebrochen, sondern "lediglich" ein Schleudertrauma.

"Ein Team von Spezialisten für Wirbelsäulentraumata kam zu dem Schluss, dass keine Fraktur vorliegt", wird der Mannschaftsarzt von Arkea-Samsic, Jean-Jacques Menuet, auf der Team-Website zitiert. Dennoch sei die Verletzung nicht zu unterschätzen: "Warrens Verletzung bleibt ernst", sagte Menuet, "wir werden alle Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um eine sorgfältige Überwachung zu gewährleisten."

Barguil: "Es hätte auch schlimmer kommen können"

"Die ersten Berichte waren wirklich alarmierend, gestern hatte ich Angst", sagte Barguil, "aber heute geht es mit besser." Allerdings haderte Barguil, der bereits im vergangenen Jahr wegen diverser Verletzungen nicht an seine Form von 2017 anknüpfen konnte, mit dem erneuten Verletzungspech: "Ich dachte, das Glück wäre im Gegensatz zum letzten Jahr wieder zurückgekommen", sagte er, um dann aber doch noch der Glücksgöttin Fortuna zu danken: "Es hätte auch schlimmer kommen können."

Wie lange Barguil nun ausfallen wird, steht noch nicht fest. "Die Wirbelsäule muss nun zehn Tage mittels einer Halskrause stabilisiert werden", umschrieb Professor Charles Court das weitere Vorgehen. Danach werde eine Röntgenuntersuchung vorgenommen, anhand derer über die weitere Behandlung entschieden wird.

jer

 

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