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27.01.2016, 20:39

Keine Prognose vom Giant-Alpecin-Team

Degenkolb ist zurück - Haga scherzt

Das Team Giant-Alpecin erholt sich langsam vom schweren Unfall am vergangenen Wochenende. Die sechs involvierten Fahrer sind alle den Umständen entsprechend wohlauf. John Degenkolb, der seine geliebten Frühjahrsklassiker wohl sausen lassen muss, wurde mittlerweile nach Deutschland verlegt. Eine Prognose wollte das Team indes noch nicht geben. Der schwerverletzte Chad Haga war schon wieder zu Scherzen aufgelegt.

Einige Trümmer und Blutspuren zeigen noch vom schweren Unfall: Hier fuhr ein Auto in die Trainingsgruppe.
Einige Trümmer und Blutspuren zeigen noch vom schweren Unfall: Hier fuhr ein Auto in die Trainingsgruppe.
© Getty ImagesZoomansicht

Abschürfungen, Unterarmbruch, tiefe Fleischwunden und ein fast abgerissener Zeigefinger lautet die Bilanz bei John Degenkolb nach einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto. Vor allem der Finger hing sprichwörtlich am seidenen Faden. "Johns linker Zeigefinger wurde verletzt und muss in Deutschland noch einmal operativ versorgt werden. Als Profi braucht er volle Funktionalität im Finger, es ist sehr schwer vorauszusagen, wie lange er zur Erholung braucht", sagte am Mittwoch Team-Physiotherapeut Anko Boelens.

Ob Degenkolb am 19. März seinen Sieg beim Frühjahrsklassiker Mailand-Sanremo verteidigen kann, ist äußerst ungewiss. Im vergangenen Jahr hatte Degenkolb neben Mailand-Sanremo auch das in diesem Jahr am 10. April stattfindende Paris-Roubaix gewonnen.

Lange Pause für Walscheid

Teamkollege Walscheid wurde derweil in der Heimat erfolgreich an Schienbein und Daumen operiert. Der 22-Jährige muss nach Angaben des Teams noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Die Rennpause werde "einige Monate" dauern.

Auch den übrigen Verletzten geht es besser. Warren Barguil (Frankreich), Fredrik Ludvigsson (Schweden) und Ramon Sinkeldam (Niederlande) sind wieder zu Hause. Chad Haga (USA) muss noch im Krankenhaus bleiben, wegen seines Augenhöhlenbruchs aber nicht operiert werden. Er werde schon bald die Heimreise antreten können.

Haga nimmt's mit Humor

Der US-Amerikaner hatte schon früh nach dem Unfall seinen Humor wiedergefunden. Neben der Augenhöhlenfraktur hatte Haga auch zahlreiche Prellungen und Schnittwunden erlitten. "Wer sagt 'Gehe mit dem Gesicht voran', ist ein Idiot", twitterte Haga u.a. und hatte auch eine Nachricht für die Dopingkontrolleure parat: "Ich sollte meine Whereabouts aktualisieren, aber ich bezweifele, dass 'der Raum mit den blauen Wänden' ihnen weiterhilft. Ich kenne auch ihre Politik bei Kathetern nicht."

tru

27.01.16
 

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