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20.04.2014, 17:38

Amstel Gold Race: Geschke wird Sechster

Gilbert gewinnt in Valkenburg wie 2012

Philippe Gilbert kannte sich bestens aus. Der Belgier gewann zum dritten Mal das Amstel Gold Race. Dabei setzte er auf dasselbe Erfolgsrezept wie 2012, als er an gleicher Stelle Straßen-Weltmeister geworden war. Der Berliner Simon Geschke wurde Sechster.

Philippe Gilbert
Dritter Erfolg beim Amstel Gold Race: Philippe Gilbert.
© picture allianceZoomansicht

Ex-Weltmeister Philippe Gilbert hat im Finale des 49. Amstel Gold Race seine Triumphfahrt von 2012 wiederholt. Der belgische Radprofi gewann am Sonntag den niederländischen Klassiker nach 2010 und 2011 zum dritten Mal und wandte das gleiche Erfolgsrezept wie vor zwei Jahren bei seiner Fahrt zum Titel an gleicher Stelle an.

Er setzte sich in Valkenburg nach 252 Kilometern wieder etwa sieben Kilometer vor dem Zielstrich vom Feld ab und raste als Solist zu seinem zweiten Saisonerfolg. Sekunden nach ihm überquerten Gilberts Landsmann Jelle Vanendert und der Australier Simon Gerrans die Ziellinie. Ein starkes Rennen fuhr der Berliner Simon Geschke als Sechster.

Zehn Ausreißer hatten das Rennen über insgesamt 34, zum größten Teil kleinere Anstiege, geprägt. Achteinhalb Kilometer vor dem Ziel in Valkenburg übernahmen die Favoriten die Regie. Der Schlussspurt begann praktisch auf dem letzten Anstieg den Cauberg hoch. Erst attackierte sein Teamkollege Samuel Sanchez aus Spanien, dann kam Gilbert und setzte sich ab. Topfavorit Alejandro Valverde (Spanien) konnte nichts entgegen setzten und musste mit Rang vier zufrieden sein.

Nicht am Start war der in diesem Frühjahr erfolgreichste deutsche Radprofi. John Degenkolb, der Sieger von Gent-Wevelgem und Zweite bei Paris-Roubaix, legt bis zum 1. Mai eine kleine Rennpause ein und kehrt in Frankfurt ins Geschehen zurück.

Dafür war der dreifache Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin mit von der Partie. Er stellte sich vor allem in den Dienst seines polnischen Teamkollegen Michal Kwiatkowski. Allerdings hatte ihn ein Defekt rund 40 Kilometer vor dem Ziel entscheidend zurückgeworfen.

Einer der Mitfavoriten hatte schon früh ausscheiden müssen. Ein Sturz stoppte den Spanier Joaquim Rodriguez und zwang ihn zur Aufgabe. Danach musste auch der ehemalige Tour-de-France-Sieger Andy Schleck (Luxemburg) passen.

Am Mittwoch steigt mit dem Flèche Wallonne der zweite Teil der Ardennen-Trilogie. Lüttich-Bastogne-Lüttich bildet am kommenden Sonntag den Abschluss. (dpa)

 

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