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20.02.2013, 19:14

Bahn-WM: "Geil" - Eilers fährt gleich zu Bronze

Nächstes Gold für Welte/Vogel

Bei den Bahnrad-Weltmeisterschaften in Minsk startet das deutsche Team gleich durch. Zunächst sprintete der Chemnitzer Joachim Eilers im 1000-Meter-Zeitfahren zur Bronzemedaille. Wenig später glänzte es dann schon goldig. Die Teamsprint-Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen Miriam Welte (Kaiserslautern) und Kristina Vogel (Erfurt) verteidigten ihren Titel erfolgreich.

Miriam Welte (vorne) und Kristina Vogel
Es läuft weiter rund: Miriam Welte (vorne) und Kristina Vogel verteidigen ihren Titel.
© picture alliance

Der 22-jährige Eilers legte seine vier Runden in 1:01,450 Minuten zurück und wurde Dritter. Den Titel holte sich der Franzose Francois Pervis. Pervis löste den in dieser Disziplin viermaligen Weltmeister Stefan Nimke (Schwerin) ab, der den Titel im Vorjahr in Melbourne gewonnen hatte, sich nun aber der Ausbildung bei der Polizei widmet. Auf Platz zwei kam der Neuseeländer Simon Van Velthooven (1:00,869). Eine ebenfalls überzeugende Leistung zeigte der Cottbuser Eric Engler (21), der in 1:01,762 Fünfter wurde.

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"Das ist meine erste Medaille bei einer WM, das ist schon geil, unglaublich", freute sich Youngster Eilers, der sich den Sprung auf das Podium auch als Ziel gesetzt hatte.

Eine Medaille war auch das Minimalziel von Welte und Vogel. Es wurde Gold. In einer Neuauflage des olympischen Finales von London besiegte das deutsche Duo die Chinesinnen Duo Gong Jinjie/Guo Shuang. In 33,053 Sekunden waren die Deutschen drei Hundertstel schneller als ihre Gegnerinnen.

Welte und Vogel hatten bereits 2012 in Melbourne das Regenbogentrikot gewonnen. Beim Olympiasieg in London waren die Chinesinnen im Endlauf nach einem Wechselfehler disqualifiziert worden, wovon Vogel/Welte profitierten.

"Es ist unglaublich", sagte Welte: "Mir fehlen die Worte. Ich kann's nicht erklären, ich kann's nicht beschreiben, ich freu' mich einfach wahnsinnig." Vogel, die sich nach der Siegerehrung eine Träne aus dem Auge wischte, fand es einfach nur "ein richtig geiles Gefühl".


Herren, 1000-m-Zeitfahren:

1. Francois Pervis (Frankreich) 1:00,221 Minuten, 2. Simon Van Velthooven (Neuseeland) 1:00,869, 3. Joachim Eilers (Köln) 1:01,450, 4. Kian Emadi-Coffin (Großbritannien) 1:01,756, 5. Eric Engler (Cottbus) 1:01,762, 6. Teun Mulder (Niederlande) 1:01,998

Frauen, Teamsprint:

1. Deutschland (Kristina Vogel/Erfurt, Miriam Welte/Kaiserslautern) 33,053 Sekunden, 2. China (Jinjie Gong, Shuang Guo) 33,083, 3. Großbritannien (Rebecca Angharad James, Victoria Williamson) 33,893, 4. Australien (Kaarle McCulloch, Stephanie Morton) 33,898, 5. Frankreich (Sandie Clair, Olivia Montauban) 33,866, 6. Russland (Elena Brejniva, Anastasiia Voinova) 33,901

20.02.13
 
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