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01.05.2011, 14:58

Tour de Romandie: 25-Jähriger in guter Form

Martin: Zweiter hinter "Comebacker" Evans

Der Eschborner Radprofi Tony Martin hat sich bei der Tour de Romandie in der Schweiz nur Ex-Weltmeister Cadel Evans aus Australien geschlagen geben müssen und belegte in der Endabrechnung Platz zwei. Bei der fünften und letzten Etappe der Rundfahrt am Sonntag gewann in Genf der Brite Ben Swift nach 164,5 Kilometern im Massensprint vor dem dreifachen Weltmeister Oscar Freire (Spanien).

Cadel Evans
Gab das Gelbe Trikot am letzten Tag der Rundfahrt nicht mehr her: Der Australier Cadel Evans.
© picture-allianceZoomansicht

Martins bisherige Saisonergebnisse können sich sehen lassen: Gewinn der Gesamtwertung bei Paris-Nizza, Sieg beim Zeitfahren der Baskenland-Rundfahrt und nun Platz zwei in der Endabrechnung bei der Tour de Romandie. Die Vorbereitung auf die Tour de France im Juli läuft bisher reibungslos.

Den Dämpfer beim letzten Frühjahrs-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich hat der gebürtige Thüringer gut weggesteckt und konnte am Sonntag mit Platz zwei im Gesamtklassement 18 Sekunden hinter Ex-Weltmeister Cadel Evans (Australien) gut leben. Bei der fünften und letzten Etappe siegte der Brite Ben Swift nach 164,5 Kilometern im Massensprint vor dem dreifachen Weltmeister Oscar Freire (Spanien), Martin kam als Siebter ins Ziel.

"Schade, dass ich am ersten Tag so viel Zeit verloren habe. Aber Platz zwei ist ein Topergebnis und die Tour de Romandie war wieder sehr gut besetzt", kommentierte der 25-Jährige, der jetzt in der Schweiz lebt, auf seine Homepage.

Bei seiner dritten Tourteilnahme im Juli will Martin "nur" unter die Top Ten, viele trauen dem HTC-Profi und ehemaligen Polizeibeamten aber sogar ein Platz auf dem Treppchen in Paris zu.

Ein Comeback feierte Cadel Evans, der bei der Tour wieder unter die ersten Drei fahren will. "Vor zwei Wochen konnte ich nicht an den Klassikern teilnehmen, weil ich im Training gestürzt bin. Am Start dieser Tour wusste ich nicht, wo ich stehe. Aber ich habe mit sehr guten Leuten hart gearbeitet, deshalb konnte ich wieder auf einem hohen Niveau einsteigen. Ich bin sehr zufrieden", sagte der Australier aus dem Schweizer BMC-Team, für den es nach 2006 bereits der zweite Erfolg bei der mehrtägigen Fernfahrt durch die Schweiz war. Dabei war der 34-Jährige erst diese Woche nach seiner Verletzungspause wieder in den Rennzirkus zurückgekehrt.

 

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