
+++Frauen, bis 67 kg: +++
Gold: Hwang Kyung Seon (Südkorea)
Silber: Nur Tatar (Türkei)
Bronze: Helena Fromm (Eichstätt)
Bronze: Page McPherson (USA)
Nach einer langen Durststrecke bedeutet die Bronzemedaille für Helena Fromm aus Eichstätt die erste Medaille seit zwölf Jahren für die deutsche Taekwondo Union. Dies ist damit auch die fünfte und letzte Medaille für die deutsche Olympiamannschaft am heutigen Freitag.
+++ Männer, bis 80 kg: +++
Gold: Sebastian Eduardo Crismanich (Argentinien)
Silber: Nicolas Garcia Hemme (Spanien)
Bronze: Lutalo Muhammad (Großbritannien)
Bronze: Mauro Sarmiento (Italien)
+++ USA fegen Argentinien vom Parkett +++
Den amerikanischen Basketballballern um Kobe Bryant und LeBron James fehlt nur noch ein Sieg zur Goldmedaille. Im Halbfinale schlug die Mannschaft von Coach Mike Krzyzewski Argentinien mit 109:83. Damit revanchierte sich das Team USA für die Halbfinalniederlage von Athen 2004, als die Amerikaner ohnehin letztmalig als Verlierer vom Feld gingen. Nach einer engen ersten Hälfte und nur sieben Punkten Vorsprung (47:40), legte der Topfavorit nach dem Seitenwechsel nochmal einen Gang zu. Eine Wurfquote von fast 65 Prozent aus dem Feld sowie 18 erfolgreichen Dreiern ließ das Polster der NBA-Stars phasenweise auf über 30 Zähler anwachsen.
Top-Scorer wurde Kevin Durant mit 19 Punkten, dicht gefolgt von James und Carmelo Anthony (beide 18). Auf argentinischer Seite verkaufte sich das NBA-Trio Manu Ginobili (18), Carlos Delfino und Luis Scola (beide 15) am besten. Im Spiel um Bronze treffen die "Gauchos" am Sonntag auf Frankreich, ehe es zur Neuauflage des Finales von Peking 2008 zwischen den USA und Spanien kommt.
Spitzenwettkampf von Otto & Co.
Gold: Renaud Lavillenie (Frankreich)5,97
Silber: Björn Otto (Dormagen)5,91
Bronze: Rafael Holzdeppe (Zweibrücken)5,91
9.: Malte Mohr (Wattenscheid) 5,50
Zum Krimi entwickelte sich das Finale der Stabhochspringer. Nachdem die Mitfavoriten Steven Hooker (Australien) und Brad Walker (USA) bereits früh ohne gültigen Versuch ausgeschieden waren konzentrierte sich alles auf die drei deutschen Springer und den französischen Überflieger und Europameister Renaud Lavillenie. Während Malte Mohr zu hoch pokerte und mit übersprungenen 5,50 m früh ausscheiden musste, trieben Björn Otto und Raphael Holzdeppe den Franzosen zu Spitzenleistungen. Erst mit dem allerletzten Versuch konnte Lavillenie mit 5,97 (Olympischer Rekord) den Sieg sicher stellen, nachdem vorher beide deutsche Springer 5,91 überquert hatten.
Halbfinale:
Russland - Bulgarien 3:1 (25:21/25:15/23:25/25:23)
Brasilien - Italien 3:0 (25:21/25:12/25:21)
Gold: Niederlande
Silber: Argentinien
Bronze: Großbritannien
Finale: Niederlande - Argentinien 2:0 (0:0)
Spiel um Platz 3: Neuseeland - Großbritannien 1:3 (0:0)
Spiel um Platz 5:China - Australien 0:2 (0:0)
Spiel um Platz 7:Südkorea - Deutschland 1:4 (1:2)
Spiel um Platz 9:Japan - Südafrika 2:1 n.V(1:1,0:1)
Spiel um Platz 11:Belgien - USA 2:1 (1:1)
+++ Hammerwerfen - Frauen +++
Diskussionen um Betty Heidler
Gold: Tatjana Lysenko (Russland) 78,18
Silber: Anita Wlodarczyk (Polen) 77,60
Bronze: Betty Heidler (Frankfurt/Main) 77,13
5.: Kathrin Klaas (Frankfurt/Main) 76,05
Bereits im ersten Versuch schockierte die Russin Tatjana Lysenko mit 77,56 m die Konkurrenz und setzte sich an die Spitze. Erst im fünften Versuch kam ihr mit der Polin Anita Wlodarczyk eine Konkurrentin nahe. Die 77,10 m beantwortete Lysenko aber mit einem Wurf auf 78,18 m. Wlodarczyk versuchte es im letzten Versuch noch einmal, kam aber nur noch auf 77,60 m, was die Silbermedaille bedeutete. Kurios war die Vergabe der Bronzemedaille an Betty Heidler. Die Frankfurterin hatte bei ihren fünften Versuch ca. 77 Meter geworfen. Aus unerfindlichen Gründen wurde diese Weite von den Kampfrichtern aber nicht gemessen. Damit wurde Betty Heidler mit ihrem zweitbesten Versuch von 73,90 m zunächst als Achte gewertet. Nach einem Protest der deutschen Teamleitung wurde nach Abschluss des Wettbewerbs mit einem Maßband die nicht gemessene Weite von Heidler durch die Kampfrichter rekonstruiert. Mit 77,13 m wurde die Weltrekordhalterin auf Platz drei gesetzt.
+++ 4 x 400 Meter Männer +++
Sensation durch die Bahamas
Gold: Bahamas (Brown, Pinder, Mathieu, Miller) 2:56,72
Silber: USA (Nellum, Mance, McQuay, Taylor) 2:57,05
Bronze: Trinidad (Gordon, Solomon, Alleyne-Forte, Lendore) 2:59,40
im Vorlauf ausgeschieden: Deutschland(Plass/Krüger/Gaba/Schneider)
Nicht die erfolgverwöhnten US-Amerikaner, nicht die Russen, nicht Kuba und auch nicht die frenetisch angefeuerten Hausherren holten sich das Gold über die 4 x 400 Meter. Die Staffel der Bahamas lieferte sich von Beginn an ein Kopf an Kopf Rennen mit den USA. Beide Staffeln setzten sich deutlich vom Rest des Feldes ab. Die Schlussläufer sollten die Entscheidung bringen. Dabei übersprintete Ramon Miller fast mühelos den US-Boy Angelo Taylor und sicherte den Außenseitern die viel umjubelte Goldmedaille. Auch auf Platz drei kam mit Trinidad & Tobago nicht gerade ein Topfavorit in die Medaillenränge.
+++ 1500 Meter Frauen +++
Gold: Asli Cakir-Alptekin (Türkei) 4:10,23
Silber: Gamze Bulut (Türkei) 4:10,40
Bronze: Maryam Yusuf Jamal (Bahrain) 4:10,74
im Halbfinale ausgeschieden: Corinna Harrer (Regensburg)
In einem klassischen Steigerungsrennen packten die beiden türkischen Läuferinnen die große Taktikkiste aus. Gamze Bulut machte gut 1100 Meter das Tempo und ließ dann ihre Teamkollegin vorbei, die dem Feld davonzog. Dahinter hetzten die Konkurrentinnen nach, verpulverten in der Aufholjagd aber ihre Kräfte, so dass Bulut sich auf der Zielgerade sogar noch auf den zweiten Platz zurücklaufen konnte und damit den türkischen Doppelsieg sicherstellte.
+++ 4x 100 Meter Frauen +++
USA stürmt mit Weltrekord ins Ziel
Gold: USA (Madison, Felix, Knight, Jeter) 40,82(Weltrekord)
Silber: Jamaika (Fraser-Pryce, Simpson, Campbell-Brown, Stewart) 41,41
Bronze: Ukraine (Powh, Stui, Rjemjen, Brysgina) 42,04
5.: Deutschland (Günther, Cibis, Pinto, Sailer) 42,67
Nach drei traumhaften Wechseln bog die Staffel der USA mit Carmelita Jeter auf die Zielgerade ein und sicherte den Sieg in Weltrekordzeit ab. Die hochkarätig besetzte Staffel Jamaikas mit 100-Meter-Olympiasiegerin Shelly-Ann Fraser-Pryce am Schluss hatte im Ziel einen respektablen Abstand, obwohl die vier Jamaikanerinnen genauso Landesrekord liefen, wie auch die drittplatzierten Ukrainerinnen. Hinter Nigeria belegte die deutsche Staffel einen respektablen fünften Platz.
+++ 5000 Meter Frauen +++
Gold: Meseret Defar (Äthiopien)15:04,25
Silber: Vivian Cheruiyot (Kenia)15:04,73
Bronze: Tirunesh Dibaba (Äthiopien) 15:05,15
Zum erwarteten Duell zwischen Äthiopien und Kenia entwickelte sich der 5000 Meter Lauf der Frauen. Damit nahm das Rennen zwar den erwarteten Verlauf, da der Rest der Welt den letzten schnellen Kilometer der Führenden zu folgen. Allerdings war die Reihenfolge der ersten von Experten nicht so erwartet worden. Weder Weltmeisterin Vivian Jepkemoi Cheruiyot aus Kenia, noch Tirunesh Dibaba aus Äthiopien waren der Endschnelligkeit von Meseret Defar gewachsen, die ihre arrivierten Kolleginnen auf der Zielgerade stehen ließ und sich nach 2004 in Athen erneut Gold über diese Strecke sicherte.
Gold: Jordan Burroughs (USA)
Silber: Sadegh Goudarzi (Iran)
Bronze: Soslan Tigiew (Usbekistan)
Bronze: Denis Zargusch (Russland)
Gold: Djamal Otarsultanow (Russland)
Silber: Wladimer Chinschegaschwili (Georgien)
Bronze: Shinichi Yumoto (Japan)
Bronze: Yang Kyong Il (Nordkorea)
+++ Spanien erster Finalist +++
Spanien - Russland 67:59 (9:12/11:19/26:15/21:13)
Beide Teams starteten übernervös in das olympische Halbfinale und produzierten Fehler am Fließband. Vor allem die Wurfsicherheit ließ auf beiden Seiten zu wünschen übrig. Die Profis wirkten verunsichert und die Hände zitterten beim Abschluss. Dies schlug sich auch deutlich im Score nieder. Russland führte nach dem ersten Viertel gerade einmal mit 12:9. Nach dieser zähen Anfangsphase kamen die Protagonisten besser in Tritt. Doch immer wieder machten sich vor allem die Spanier mit kleinen Fehlern das Leben schwer. Daraus resultierte ein Pausenrückstand von 20:31 aus Sicht der Iberer. Im dritten Viertel änderte sich dies schlagartig. Das Team um die beiden Brüder und NBA-Stars Gasol zog das Tempo gründlich an und wurde auch im Abschluss sicherer. Bis zum Ende des dritten Viertels war der Vorsprung der russischen Mannschaft egalisiert (46:46). Danach bekamen die Iberer die Partie immer besser in Griff und schafften es gegen ein jetzt schwächelndes russisches Team einen 67:59-Sieg heraus zu werfen und ins Finale einzuziehen.
+++ ENTSCHEIDUNG: Männer +++
Gold: Maris Strombergs (Lettland)
Silber: Sam Willoughby (Australien)
Bronze: Carlos Oquendo Zabala (Kolumbien)
Im Viertelfinale ausgeschieden: Luis Brethauer (Aschaffenburg), Maik Baier (Bietigheim)
+++ ENTSCHEIDUNG: Frauen +++
Gold: Mariana Pajón (Kolumbien)
Silber: Sarah Walker (Neuseeland)
Bronze: Laura Smulders (Niederlande)
+++ ENTSCHEIDUNG: Mannschaftswettbewerb +++
Gold: Russland 197,030 Punkte
Silber: China 194,010
Bronze: Spanien 193,120
+++ Protest: Schweden fordern Gold für Norden +++
Es gehörte zu den engsten Entscheidungen bei den Olympischen Spielen in Londen 2012: Beim Triathlon der Frauen überquerten die Schweizerin Nicola Spirig und die Schwedin Lisa Norden die Ziellinie im Paarflug. Nach diesem Foto-Finish zeigte die Anzeige Spirig als Siegerin. Norden wurde mit 0,00 Sekunden Rückstand auf Rang zwei angeführt. Die Internationale Triathlon Union (ITU) sprach nach Auswertung des Bildmaterials der Schweizerin die Goldmedaille zu.
Dieses Urteil wollen die Scheden jetzt vor der "ad hoc"-Abteilung des internationalen Sportgerichtshofs CAS anfechten. Der Grund: Nach Meinung der schwedischen Verbände sei nicht eindeutig zu erkennen, welche Sportlerin wirklich zuerst die Ziellinie überquert hat. Das Ziel: Die Goldmedaille soll an beiden Athletinnen vergeben werden. Der CAS kündigte an, bis Samstagmittag eine Entscheidung zu treffen.
+++ Doping: Alex Schwazer aus dem Verkehr gezogen +++
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat den italienischen Geher Alex Schwazer offiziell von den Spielen ausgeschlossen. Vor vier Tage war bekannt geworden, dass der 27-Jährige gedopt hatte. Eigentlich wollte Schwazer am Samstag im 50-Kilometer-Rennen starten. Der Olympiasieger von Peking war eine von Italiens größten Medaillenhoffnungen. Laut IOC-Urteil war Schwazer am 30. Juli in dem italienischen Ort Calice positiv auf Epo getestet worden.
+++ ENTSCHEIDUNG: Männer, Freiwasser, 10 km +++
Gold: Oussama Mellouli (Tunesien) 1:49:55,1 Stunden
Silber: Thomas Lurz (Würzburg) 1:49:58,5
Bronze: Richard Weinberger (Kanada) 1:50:00,3
8.: Andreas Waschburger (Saarbrücken) 1:50:44,4
Thomas Lurz rettet die Ehre der Deutschen Schwimmer: Der Würzburger holte die einzige Medaille. Nach Bronze in Peking holte der 32-Jährige im 10-Kilometer-Langstreckenrennen Silber. Im offenen Wasser, dem Serpentine Lake im Londoner Hyde Park kam Lurz nach 1:49:58,5 Stunden ins Ziel. Gold ging an den nur 3,4 Sekunden schnelleren Tunesier Oussama Mellouli. Der zweite Deutsche im Feld, Andreas Waschburger aus Saarbrücken, wurde Achter.
+++ ENTSCHEIDUNG: Frauen, 470er +++
Gold: Jo Aleh/Olivia Powrie (Neuseeland) Silber: Saskia Clark/Hannah Mills (Großbritannien) Bronze: Lobke Berkhout/Lisa Westerhof (Niederlande) 8.: Kathrin Kadelbach/Friederike Belcher (Berlin/Hamburg)

+++ Scheitert Berezko-Marggrander in der Quali? +++
Jana Berezko-Marggrander (16) hat sich nach dem dritten von vier Qualifikationsdurchgängen bei den olympischen Gymnastik-Wettbewerben in London vom 16. auf den 14. Platz verbessert. Die Chancen, unter die beste zehn Gymnastinnen zu kommen und damit das Finale zu erreichen sind bei mehr als einen Zähler Rückstand eher gering.
+++ ENTSCHEIDUNG: Männer, 470er +++
Gold: Mathew Belcher/Malcolm Page (Australien) 22 Punkte Silber: Stuart Bithell/Luke Patience (Großbritannien) 30 Bronze: Lucas Calabrese/Juan De La Fuente (Argentinien) 63
+++ Hörmann paddelt am Finale vorbei +++
Die deutsche Kajakfahrerin Silke Hörman hat als Sechste des Halbfinales den Einzug ins große Finale verpasst und ist aus dem Medaillenrennen ausgeschieden. Ein kleines Trostpflaster für die 26-Jährige: Sie darf die Olympischen Spiele in London noch im B-Finale ausklingen lassen.
+++ Kopf-an-Kopf-Rennen: Deutsches Duo im Finale +++
Das deutsche Kajak-Doppel Ronald Rauhe und Jonas Ems haben sich für das Finale (Samstag, ca. 11.40 Uhr) qualifiziert. In einem spannenden Halbfinale lieferte sich das Duo ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Booten aus Weißrussland (1.) und Frankreich (3.). Rauhe und Ems belegten bei einem Foto-Finish den zweiten Rang. "Dieser zweite Platz ist schon eine gute Ausgangsbasis für den Endlauf. Wir werden volles Risiko gehen", sagte Rauhe. "So wie es aussieht, können sie eine Medaille machen", gibt sich DKV-Sportdirektor Jens Kahl zuversichtlich.

+++ Fromm überzeugt und zieht ins Viertelfinale ein +++
Die deutsche Taekwondo-Kämpferin Helena Fromm hat die Vorrunde mit einem starken Auftritt überstanden und die Chinesin Chu Hoang Dieu Linh klar mit 13:1 besiegt. "Das war großartig. Der erste Kampf ist immer der schwerste, aber jetzt bin ich im Wettkampf", sagte Fromm. Damit zieht die 25-Jährige ins Viertelfinale ein und trifft dort auf die Südkoreanerin Kyung Seon Hwang. "Das ist eine der härtesten Gegnerinnen in meiner Kategorie. Da werde ich variablere Kicks brauchen", so Fromm weiter.
+++ Brendel scheitert im Halbfinale +++
Der deutsche Kanute Sebastian Brendel hat den Finaleinzug verpasst. Im Halbfinale lieferte sich der 24-Jährige ein Kopf-an-Kopf-Duell mit dem Chinesen Quiang Li um Rang drei und kam nur einen Wimpernschlag nach dem Konkurrenten ins Ziel. Als Vierter ist Brendel aus dem Medaillenrennen ausgeschieden, darf aber noch im B-Finale starten. "In den Kampf um die Medaillen hätte ich ohnehin nicht eingreifen können", sagte der Potsdamer.
+++ Starker Schlussspurt: Rauhe im Finale +++
Nach einem guten Start viel die deutsche Medaillenhoffnung Ronald Rauhe auf den Vorletzten Platz zurück und musste kämpfen. Dank eines furiosen Schlussspurts überholte der 30-Jährige noch drei Konkurrenten und paddelte als Vierter über die Ziellinie. Damit ist Rauhe für das Finale am Samstag (10.30 Uhr) qualifiziert.
+++ Rauhe/Ems lassen nichts anbrennen +++
Das deutsche Kajak-Doppel bestehend aus Ronald Rauhe und Jonas Ems hat im Vorlauf nichts anbrennen lassen und haben sich als zweitplatziertes Boot für das Halbfinale (Freitag, ca. 13.10 Uhr) qualifiziert. Schneller waren nur die Russen-Duo Yury Postrigay und Alexander Dyachenko.

+++ Doping! 5000-Meter-Läufer Hirt disqualifiziert +++
Hassan Hirt ist wegen Dopings aus der französischen Olympia-Mannschaft geflogen. 5000-Meter-Läufer wurde positiv auf Epo getestet. Das ergab eine Probe vom 3. August , die vor seiner Anreise nach London in Rouen (Nordfrankreich) entnommen worden war. In London war der 32-jährige schon im Vorlauf gescheitert.
+++ Auch Hörmann weiter +++
Auch bei den Frauen fuhr das deutsche Kajak ins Halbfinale (Freitag, ca. 12.50 Uhr): Silke Hörmann (26) paddelte ihr Boot als Vierte über die Ziellinie und ist damit für die nächste Runde qualifiziert.

+++ Gold-Duo Brink/Reckermann: Kurze Olympia-Party +++
Sensationssieger Julius Brink und Jonas Reckermann wurden bei ihrer Olympia-Party ausgebremst. In der Nacht nach dem Triumph über die favorisierten Brasiliener Alison/Emanuel (2:1) hieß es für das Duo Bett statt Beats: "Wir waren in einem Klub, und der hat um drei Uhr schon dicht gemacht, das war wirklich traurig", erzählt Reckermann. "Wir wollten dann noch irgendwo feiern gehen, aber wir kamen mit unserer Gruppe von 30 Leuten in keinen anderen Klub rein. Dann sind wir nach Hause gegangen."
In einem spannenden Beachvolleyball-Fight hatten die Deutschen die stärkeren Nerven und setzten sich nach spektakulären Ballwechseln im dritten Tie-Break-Satz durch. "Das Spiel war hochdramatisch. Ich war froh, als der Matchball auf dem Boden landete. Dann brachen alle Dämme", sagte Brink. "Es kommt jetzt so allmählich durch, was dieser Sieg bedeutet. So langsam gewöhne ich mich daran", so Reckermann.
+++ Brendel steuert sein Kanu ins Halbfinale +++
Kanute Sebastian Brendel hat nach seinem zweiten Platz im Vorlauf das Halbfinale (Freitag, ca. 12.30 Uhr) erreicht. Der 24-Jährige kam als Zweiter über die Ziellinie. Nur der Russe Ivan Shtyl' war schneller.
+++ 200 Meter Einzel: Rauhe im Halbfinale +++
Die deutsche Medaillenhoffnung im Kajak, Ronald Rauhe, hat sich für das Halbfinale (Freitag, ca. 12.15 Uhr) qualifiziert. Im Einzel-Vorlauf über 200 Meter kam der 30-Jährige als Vierter ins Ziel.
| Zeit | Sender | Sendung |
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| 17:30 | EURO | Wasserspringen |
| 17:45 | ARD | Frauenfußball-Länderspiel |
| 18:00 | SKYS1 | Tennis: Wimbledon |
| 18:30 | SKYBU | Fußball: Bundesliga |
| 18:30 | SP1 | Sport1 News |
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Re: Yeah, RIOT!
von:
vastel
- 19.06.13, 17:27 - 2 mal gelesen
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Re (2): Hoeneß auch in Justiz-Skandal verwickelt?
von:
BVB-Champ1997
- 19.06.13, 17:16 - 5 mal gelesen
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Re: H96 - 13/14 Kader
von:
SteveGerrad
- 19.06.13, 17:10 - 6 mal gelesen
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