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08.12.2007, 13:54

Biathlon, 12,5-km-Verfolgung der Herren

Starker Graf hinter den Favoriten

Wirklich viel Hoffnung auf einen Podestplatz durfte man aus deutscher Sicht bei der 12,5-km-Verfolgung in Hochfilzen (Österreich) am Samstag nicht haben. Dass es anders kam, hatte Bundestrainer Frank Ullrich einer überragenden Leistung von Daniel Graf zu verdanken, der von Rang 14 auf Rang drei vorlief. Ganz vorne lieferten sich wie erwartet Sprintsieger Dmitri Yaroshenko und Ole Einar Björndalen ein enges Duell, das der Norweger knapp für sich entschied.

Daniel Graf
Auch er durfte sich als Sieger fühlen: Daniel Graf, Dritter in der Verfolgung von Hochfilzen.
© dpaZoomansicht

Von Beginn an liefen die Beiden ein einsames, eigenes Rennen. Nach dem klaren Vorsprung der beiden beim Sprint am Vortag war das auch kein Wunder. Mal patzte der ein, mal der andere am Schießstand, Björndalen überholte Yaroshenko auf der Strecke und ging schließlich etwas früher das vierte und letzte Schießen an. Da hatten beide schwer zu kämpfen, dreimal traf das Duo jeweils nicht. Für den läuferisch diesmal etwas besseren Björndalen reichte es, von hinten hatten beiden schon lange nichts mehr zu befürchten. Björndalen bleibt damit klar in Führung, was den Gesamtweltcup angeht.

Auch als Sieger fühlen durfte sich aber Daniel Graf. Der 26-Jährige traf am Schießstand einfach alles, machte Position um Position gut und schnappte sich tatsächlich den nicht für möglich gehaltenen dritten Platz. Jubelnd durfte er über die Ziellinie fahren. Die schwer in die Saison gestarteten deutschen Herren zeigten auch in Person von Andreas Birnbacher und Michael Greis, dass die Formkurve langsam, aber sicher nach oben zeigt: Birnbacher, gestern Achter, sprang mit nur einer Strafrunde auf Platz sechs. Läuferisch gibt es beim Rückkehrer zwar noch eine Steigerungsmöglichkeit, nach dem erst vor eineinhalb Wochen erlittenen Bänderriss ist das aber auch kein Wunder. Greis schaffte auch noch den Sprung unter die Top Ten.

Von 34 auf vier: Hanevold macht den größten Satz

Die Russen, im Sprint noch so stark, stürzten - abgesehen von Yaroshenko - beim Jagdrennen dafür ab, Andrei Makoveev zum Beispiel fiel von Rang drei auf Rang 16 zurück. Besonders herausragend war dagegen die Leistung von Halvard Hanevold: Der 38-jährige Routinier erlaubte sich wie Graf keinen Fehler und steigerte sich so von Platz 34 auf Platz vier!

 

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