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11.02.2013, 19:56

Super-Kombination der Herren: Silber für Kostelic

Ligety überragend - Baumann erlöst ÖSV-Herren

Ted Ligety hat sich seine zweite Goldmedaille bei der Ski-WM in Schladming gesichert. Der US-Amerikaner legte bei der Super-Kombination mit einer für ihn starken Abfahrt den Grundstein für den Sieg und spielte anschließend seine Stärken im Slalom aus. Ivica Kostelic schnappte sich Silber - und auch die Österreicher durften jubeln. Romed Baumann holte mit Bronze die erste Medaille für die ÖSV-Herren.

Medaillengewinner unter sich: Ivica Kostelic, Ted Ligety und Romed Baumann (v.l.).
Medaillengewinner unter sich: Ivica Kostelic, Ted Ligety und Romed Baumann (v.l.).
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Ligety hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch im Super-G durchgesetzt und war auch diesmal eine Klasse für sich. Der Olympiasieger von 2006 war Sechster nach der Abfahrt, nach dem Parcours durch die Tore ließ er Kostelic 1,15 Sekunden hinter sich. Am Freitag im Riesenslalom will er nun auch noch seinen Titel von der WM in Garmisch-Partenkirchen 2011 erfolgreich verteidigen.

"Mir ist völlig egal, ob ich jetzt der Superstar der WM bin, ich will nur gut Ski fahren", sagte Ligety. "Das war für mich eine riesige Überraschung, ich habe da mit den Spezialisten mitgehalten." Kostelic machte zwar ebenfalls viele Plätze im Slalom gut, der Kroate bezeichnete den Lauf danach aber als "den schlechtesten in der ganzen Saison".

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Während Kostelic die Enttäuschung über Silber deutlich anzumerken war, freute sich Baumann unbändig über seinen dritten Platz. Dabei wäre fast sogar Silber rausgesprungen, ganze 0,02 Sekunden fehlten dem Lokalmatador. Der 27-Jährige lag nach der Abfahrt vorne, am Ende rettete der mäßige Slalomläufer einen Vorsprung von 0,17 Sekunden auf den überraschend viertplatzierten Finnen Andreas Romar ins Ziel. "Das war der Slalom meines Lebens", sagte Baumann. Die ÖSV-Herren fuhren damit ihre erste Medaille im dritten Rennen ein. Eigentlich hatten die Hoffnungen eher auf Benjamin Raich gelegen, doch der Kombi-Weltmeister von 2005 fädelte beim Slalom ein.

Nur gut für die Österreicher, dass mit dem Norweger Aksel Lund Svindal ein weiterer Favorit (Kombi-Weltmeister von 2009 und 2011) ausschied und so ein Platz auf dem Treppchen frei wurde. Auch der Italiener Christof Innerhofer, nach der Abfahrt noch Zweiter, schied auf dem eisigen Hang aus. Deutsche Läufer waren bei dem Wettbewerb nicht am Start.

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