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10.02.2013, 12:45

Abfahrt: Hronek stürzt schwer, bleibt aber unverletzt

Gold für Rolland, Höfl-Riesch holt Bronze

Zweites Edelmetall in Schladming! Maria Höfl-Riesch hat bei der Ski-WM Bronze in der Abfahrt gewonnen. Zwei Tage nach ihrem Erfolg in der Super-Kombination musste sich die 28-jährige Partenkirchnerin nur der Überraschungssiegerin Marion Rolland aus Frankreich und der Italienerin Nadia Fanchini geschlagen geben.

Grenzenloser Jubel: Die Französin Marion Rolland holte Gold in der Abfahrt.
Grenzenloser Jubel: Die Französin Marion Rolland holte Gold in der Abfahrt.
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Höfl-Riesch lag bei ihrer Fahrt bis zur dritten Zwischenzeit vorn, erwischte dann aber die Ausfahrt aus dem Schladming-S nicht optimal und verlor an Zeit. "Es war wirklich ein verrücktes Rennen, die Außenseiterinnen haben zugeschlagen. Ich habe mich tapfer geschlagen", sagte sie.

Zu Gold fehlten Höfl-Riesch, 2011 in Garmisch bereits Dritte in der Königsdisziplin, 0,70 Sekunden. Rolland war 0,16 Sekunden schneller als Fanchini.

"Ich bin super happy. Es ist toll, die zweite Medaille hier zu gewinnen. Ich habe einfach versucht, alles zu riskieren", sagte Höfl-Riesch im ORF: "Aber ich habe auch ein bisschen Glück gehabt, die Vierte (die Schweizerin Nadja Kamer, d.Red.) ist nur vier Hundertstel zurück. Ich habe aber auch schon Pech gehabt heuer. Es ist so wie erhofft, dass das Glück bei der WM zurückkommt."

Nach Slalom-Gold 2009 in Val d'Isere, zweimal Bronze bei der Heim-WM in Garmisch-Partenkirchen 2011 Abfahrt/Super-G) sowie dem Sieg in der Super-Kombination am Freitag ist es für Höfl-Riesch bereits die fünfte WM-Medaille.

Veronique Hronek ist schwer gestürzt, blieb aber unverletzt. "Es geht gut, ich habe ein bissl Blessuren, aber es passt alles", sagte die 21-Jährige in der ARD.

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Hronek wurde nach gut 45 Sekunden Fahrtzeit bei einer Welle ausgehoben. Ihr Körper verdrehte sich, sie kam zu Fall und rutschte mit den Skiern voran in den Fangzaun, den sie durchschlug. Hronek wurde vom nächsten Netz abgebremst, stand bald wieder auf und fuhr zunächst zu Speed-Trainer Andreas Fürbeck ab. Nach einer kurzen Pause fuhr sie ins Ziel, wo sie mit Applaus begrüßt wurde.

"Ich wollte dem Netz ausweichen, aber dann ist sich das nicht mehr ausgegangen", sagte die Oberbayerin aus Unterwössen. Sie sei "ein bisschen zu spitz" an den kleinen Sprung herangekommen: "Ich wollte es ein bisschen enger machen, das war vielleicht falsch."

10.02.13
 
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