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07.02.2013, 14:51

Höfl-Riesch mit gutem Abfahrtstraining

Kepplers Kritik, Stecherts Absage

Maria Höfl-Riesch hat mit einem verbesserten Abfahrtstraining Hoffnung auf eine Medaille in der Super-Kombination gemacht. Einen Tag vor der dritten WM-Entscheidung der Titelkämpfe in Schladming wurde die Doppel-Olympiasiegerin am Donnerstag Fünfte mit etwas über einer halben Sekunde Rückstand auf die Schnellste, Regina Sterz (Österreich). Stephan Keppler verhinderte derweil beim Abfahrtstraining einen möglicherweise folgenschweren Sturz knapp und übte danach Kritik an den Bedingungen.

Nummer 1 auf der Brust, Elfter im Training, Kritiker gegenüber der Jury: Stephan Keppler.
Nummer 1 auf der Brust, Elfter im Training, Kritiker gegenüber der Jury: Stephan Keppler.
© Getty ImagesZoomansicht

"Alles in allem war es gut zu fahren, ich hatte ein viel besseres Gefühl als gestern", sagte Höfl-Riesch am Donnerstag. "Speziell im oberen Teil war die Piste um einiges besser und dementsprechend auch schneller." Zweite wurde die Österreicherin Anna Fenninger.

In der einzigen Kombination der Damen in diesem Winter hatte Höfl-Riesch beim Sieg von Tina Maze (Slowenien) vor Nicole Hosp und Kathrin Zettel (beide Österreich) den vierten Platz belegt. Für das WM-Rennen sieht sich Höfl-Riesch im "engeren Favoritenkreis". Neben der 28-Jährigen geht noch Veronique Hronek den Wettbewerb aus Abfahrt und Slalom am Freitag (10.00/14.00 Uhr/ARD und Eurosport) an. "Eine Platzierung zwischen zehn und fünfzehn wäre mein Ziel", sagte sie.

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Lena Dürr hat von den Trainern eine Pause bekommen und lässt die Kombination aus. "Es ist natürlich schade, dass wir ein bisschen ein dezimiertes Team sind. Aber wir zwei werden unser bestes geben und die deutschen Fahnen hochhalten", sagte Höfl-Riesch.

Knieverletzung: Stechert verzichtet

Stephan Keppler hat beim Abfahrtstraining bei der Ski-WM in Schladming einen möglicherweise folgenschweren Sturz knapp verhindert und danach Kritik an den Bedingungen geübt. "Ein paar Sachen sind echt kritisch", sagte Keppler nach seinem elften Platz. "Du hast keine Sicht gehabt, die Wellen sind nicht gut genug markiert gewesen", beschwerte sich der 30-Jährige am Donnerstag. Zudem seien ein paar Wellen zu scharf gewesen, die "hätten abgetragen gehört". Das hätten die Verantwortlichen aber abgelehnt. "Der Zeitplan ist wichtiger als die Sicherheit", klagte Keppler.

Schnellster im Training, in dem einige Fahrer Tore ausließen, war der Österreicher Hannes Reichelt vor den Italienern Dominik Paris und Christof Innerhofer. Tobias Stechert verzichtete auf den ersten Test wegen neuerlicher Probleme mit seinem Knie. Erst am Mittwoch war er im Super-G nach zwei Monaten Verletzungspause wieder in einem Rennen gestartet. Da das Abfahrtstraining am Freitag verkürzt wurde, um einen Teil der Strecke zu schonen, ist ein Start des 27-Jährigen beim WM-Lauf am Samstag unrealistisch. "Das wäre eine Abfahrt für ihn gewesen. Aber die Sprünge, das wäre für sein Knie nicht gut gewesen", sagte Keppler. "Sie ist nicht so leicht, wie ich gedacht hätte, dass sie wird."

(dpa)

07.02.13
 
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