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11.01.2013, 20:00

Biathlon, Damen, Sprint: Henkel auf Rang vier

Gössners dritter Streich

Miriam Gössner hat dank einer erneut überragenden Laufleistung beim Biathlon-Sprint der Damen in Ruhpolding einen Heimsieg gefeiert. Die 22-Jährige setzte sich über die 7,5 Kilometer mit nur einem Schießfehler in 20:57,2 Minuten vor der Weißrussin Darja Domracheva und der Finnin Kaisa Mäkäräinen durch. Andrea Henkel wurde Vierte, die anderen deutschen Starterinnen hatten mit der Entscheidung nichts zu tun.

Miriam Gössner
Heimsieg in Ruhpolding: Miriam Gössner war bei leichtem Schneefall im Sprint die Schnellste.
© picture allianceZoomansicht

"Ich versuche einfach nur, mein Bestes zu geben und schnell zu laufen. Ich glaube, es war ein ganz gutes Rennen. Am Schießstand bin ich mit einem Fehler wirklich zufrieden", sagte Gössner, die sich vier Wochen vor der WM im tschechischen Nove Mesto mit dem zweiten Triumph innerhalb einer Woche endgültig in die Favoritenrolle über 7,5 km katapultierte. Insgesamt war es ihr dritter Einzel-Erfolg.

Vor 11.500 begeisterten Zuschauern diktierte Gössner von Beginn an das Tempo in der Loipe. Als erste ging sie in das Liegendschießen und räumte alle fünf Scheiben souverän weg. So kam sie im Stehendanschlag bereits mit einem Vorsprung an. Und diesen benötigte sie auch, denn einmal zielte sie daneben. Doch ein Schießfehler gegenüber zehn beim Verfolgungsrennen in Oberhof waren eine tolle Leistung. "Solange sie umfallen, bin ich zufrieden. Sie hätten ein bisschen schöner fallen können, aber darum geht es nicht", sagte Gössner mit einem Lächeln auf den Lippen.

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Aber auch ihre schärfsten Konkurrentinnen ließen eine Scheibe stehen. So konnte sie dank ihrer läuferischen Qualität auf der letzten Runde ihren Vorsprung bis ins Ziel vor Domracheva und Mäkäräinen verteidigen.

Henkel fehlerfrei auf Rang vier

Andrea Henkel traf gleich zehnmal ins Schwarze, verpasste am Ende das Podium als Vierte nur um 8,3 Sekunden. Nur wenige Tage nach ihrer Grippeerkrankung eine tolle Leistung. "Ich freue mich, dass ich diese Geschwindigkeit laufen konnte. Vielleicht kommt jetzt auch wieder die Tempohärte dazu", sagte Henkel: "Ich hoffe, dass es so weitergeht. Ich wollte es besser machen als in der Staffel."

Die anderen deutschen Starterinnen hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Franziska Hildebrand (+ 1:13,5/0 Schießfehler) wurde 21., Nadine Horchler (+ 1:42,0/1) 35., und Tina Bachmann (+ 1:45,9/1) landete auf dem 38. Rang.

Lang zurück aus der Babypause

Kathrin Lang landete bei ihrem Comeback auf dem 67. Platz. Die 26-Jährige, deren Geburtsname Hitzer noch bekannt sein dürfte, fehlte zuletzt im Weltcup 13 Monate wegen einer Babypause. "Es war super schön, vor den vielen Fans zu laufen. Das hat wirklich Spaß gemacht", sagte die zweimalige Weltcupsiegerin.

11.01.13
 
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