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17.11.2012, 18:27

Kiriasis und Martini fahren aufs Podium

Pechstein ist zufrieden, Wolf nicht

Deutschlands Eisschnellläuferinnen zogen beim Weltcup im niederländischen Heerenveen ein unterschiedliches Fazit. Während Jenny Wolf, die über die 500-Meter-Distanz Dritte wurde, mit ihrer Platzierung haderte, freundete sich Claudia Pechstein mit Rang vier über die 1500 Meter mühelos an. Beim Bob-Weltcup in Park City waren derweil die ersten Podestplätze im noch jungen Winter zu notieren.

Claudia Pechstein
Claudia Pechstein war mit ihrem Auftritt in Heerenveen sehr einverstanden.
© picture allianceZoomansicht

"Ich hatte das Ziel, meinen Lauf zu gewinnen und beste Deutsche zu sein. Damit habe ich alles erreicht", gab Pechstein ihrer Zufriedenheit Ausdruck. Die 1:58,03 Minuten, die für sie gemessen wurden, bedeuteten deutsche Saisonbestleistung über die 1500 Meter. Während die 40-Jährige knapp am Podium vorbeischrammte, sicherte sich Jenny Wolf im niederländischen Eisschnelllauf-Mekka einen Stockerlplatz.

Im Gegensatz zu Pechstein war die Ex-Weltmeisterin mit ihrer Leistung aber nicht einverstanden. Bereits unmittelbar, nachdem sie die 500 Meter absolviert hatte, ahnte Wolf, dass es nicht zum ersten Weltcup-Sieg im Eisschnelllauf-Winter reichen würde: "Ich wäre natürlich gerne schneller gelaufen, habe mir mehr ausgerechnet. Insgesamt bin ich nicht ganz zufrieden", kommentierte die 33-Jährige. Als kleines Trostpflaster diente die noch frische Erinnerung an den Deutschen Meistertitel, den sich Wolf in der Vorwoche geschnappt hatte.

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Bob: Martini macht's im Finaldurchgang besser

Sandra Kiriasis
Sandra Kiriasis steuerte in Park City im Zweierbob auf Platz zwei.
© picture allianceZoomansicht

Ebenfalls auf Kufen unterwegs sind die Bobfahrer in Park City. Auf der zweiten Weltcup-Station blieben die deutschen Starter bislang sieglos, dank den Pilotinnen Sandra Kiriasis und Cathleen Martini waren immerhin aber die ersten Podestplätze des Winters zu verbuchen.

Die Winterbergerin Kiriasis, die 2002 im Eiskanal von Park City Olympia-Silber und damit ein erstes großes Karrierehighlight gefeiert hatte, hatte mit Bremserin Franziska Bertels letztlich 28/100 Sekunden Rückstand auf Olympiasiegerin Kaillie Humphries aus Kanada, der mit "Beifahrerin" Chelsea Valios in beiden Durchgängen Bestzeit glückte. Auf Rang drei reihte sich Cathleen Martini ein. Martini schob sich mit Stephanie Schneider an der Bremse dank der zweitbesten Zeit in Lauf zwei nach vorne.

17.11.12
 
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