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27.11.2018, 14:30

Formel-3-Europameister macht den nächsten Schritt

Mick Schumacher steigt 2019 in die Formel 2 auf

Mick Schumacher macht den nächsten Karriereschritt und fährt im kommenden Jahr in der Formel 2. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher wechselt in die stärkste Nachwuchskategorie unterhalb der Formel 1 und bleibt beim Prema-Team.

Formel-3-Europameister steigt auf: Mick Schumacher fährt künftig in der Formel 2.
Formel-3-Europameister steigt auf: Mick Schumacher fährt künftig in der Formel 2.
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"Ich freue mich sehr darauf, meine nächste Saison in der FIA Formel 2 mit Prema zu bestreiten - für mich ein logischer Schritt auf meinem sportlichen Weg, denn ich möchte an meiner technischen Erfahrung und den fahrerischen Fähigkeiten weiter feilen", sagte der 19-Jährige.

Schumacher hatte sich 2018 den Titel in der Formel-3-Europameisterschaft gesichert. Nach einer großartigen zweiten Saisonhälfte 2018, in der Schumacher in der Formel 3 ein Rennen nach dem anderen und am Ende die Meisterschaft gewann, war zwischenzeitlich sogar spekuliert worden, er könne ohne Umweg sofort in die Formel 1 aufsteigen. Doch das hätte seine bisherige Karriereplanung geradezu konterkariert, denn Schumacher junior wurde bislang mit aller Ruhe und Vernunft aufgebaut.

Mick Schumacher hat "kein Problem mit Vergleichen zu meinem Papa"

Natürlich trägt Schumacher diesen großen Namen, und natürlich werden Vergleiche mit seinem Vater gezogen, das ist unvermeidlich. Er selbst kann mit diesem Druck mittlerweile ganz gut umgehen, zumindest vermittelt er diesen Eindruck nach außen. Er habe "kein Problem mit Vergleichen zu meinem Papa. Denn mein Papa ist der Beste, darum ist er auch mein Vorbild", sagte er in einer RTL-Dokumentation: "Selbst andere Weltmeister vergleichen sich mit meinem Papa."

Der Name Schumacher garantiert neben dem fahrerischen Können auch einen großen Werbewert, deshalb haben sich die großen Teams wie Mercedes und Ferrari schon mal vorsichtig in Stellung gebracht. Schumachers Auto wurde in der letzten Saison von einem Mercedes-Motor angetrieben, sein Kontakt zu den Silberpfeilen ist ausgesprochen gut, und auch Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene stellte fest, dass man zu einem Schumacher wohl kaum "Nein" sagen könne.

mas/dpa/sid

 

kicker

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