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12.10.2017, 15:52

"Jan ist der Mann, den es zu schlagen gilt"

Kienle vor Hawaii: Top-Ten-Rang oder Podium zählen nicht

Für Jan Frodenos Top-Herausforderer Sebastian Kienle zählt bei der Ironman-WM nur der Titel. Der Weltmeister von 2014 und WM-Zweite des vergangenen Jahres hinter Frodeno setzt eher auf einen möglichen ersten Platz als einen sicheren dritten Rang.

Sebastian Kienle
Frodenos Widersacher: Sebastian Kienle.
© picture-allianceZoomansicht

"Genauso werde ich mein Rennen ausrichten", kündigte der 33-Jährige aus Mühlacker in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur an. Klar ist für den dreimaligen Europameister vor dem Rennen am Samstag (18.35 Uhr MESZ/ZDF): "Jan ist der Mann, den es zu schlagen gilt."

Kienle rechnet damit, dass auch der 36 Jahre alte Frodeno eine ähnliche Herangehensweise über die 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und den abschließenden Marathon wählen wird. Beide, "er vielleicht noch mehr als ich", seien in einer Phase ihrer Karrieren, "in der ein Top-Ten-Rang oder ein Podiumsplatz nicht mehr die gleiche Anziehung hat wie vielleicht noch vor fünf Jahren".

Auch Lange zählt zum Kreis

Ebenso wie Kienle gehört auch Patrick Lange zu den Herausforderern Frodenos. Der 31-Jährige aus Bad Wildungen kam vor einem Jahr mit der besten Marathonzeit, die je auf der Pazifik-Insel bei einer Ironman-WM gelaufen wurde, auf Rang drei. "Ein dritter Platz, bei dem ich das Maximum aus meinem Körper geholt habe, ist für mich auch wie ein Sieg", sagte er der dpa vor seiner zweiten WM-Teilnahme: "Ich sehe mich überhaupt nicht unter Siegzwang."

Mitfavorit Don erleidet Halswirbelbruch

Der britische Ironman-Rekordhalter Tim Don ist kurz vor der Weltmeisterschaft auf Hawaii beim Radtraining verunglückt. Der 39-Jährige wurde am Donnerstag von einem Auto angefahren und erlitt einen Halswirbelbruch. Er müsse aber nicht operiert werden, berichtete er in einem Video bei Instagram aus einem Krankenhaus in Honolulu. Don fällt aber mehrere Wochen aus.

Er zählte zur Konkurrenz für Frodeno im Kampf um dessen dritten WM-Titel nacheinander. Don hatte in diesem Jahr in 7:40:23 Stunden eine Ironman-Weltbestzeit aufgestellt. Schneller über die Distanz von 3,8 Kilometern Schwimmen, 180,2 Kilometern Radfahren und 42,2 Kilometern Laufen war nur Frodeno im vergangenen Jahr bei der Challenge Roth in 7:35:39 Stunden gewesen.

aho/dpa

 

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