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14.01.2015, 23:59

Vierter Etappensieg für Al Atthiyah - Roma vor dem Aus

Von Zitzewitz und de Villiers verlieren weiter an Boden

Für Dirk von Zitzewitz und seinen Fahrer Giniel de Villiers schwinden die Hoffnungen auf einen Gesamtsieg bei der Rallye Dakar. Das deutsch-südafrikanische Toyota-Duo musste sich am Mittwoch auf der Etappe über 358 Kilometer von Calama/Chile nach Salta/Argentinien mit dem vierten Platz begnügen und büßte damit weitere 4:24 Minuten auf Spitzenreiter Nasser Al Atthiyah aus Katar ein. Titelverteidiger Nani Roma droht nach einem Crash derweil das Aus.

Dirk von Zitzewitz und Fahrer Giniel de Villiers
Viel Staub aufgewirbelt, und doch verloren: Dirk von Zitzewitz und Fahrer Giniel de Villiers.
© Getty ImagesZoomansicht

Der Dakar-Sieger von 2011 holte mit seinem Co-Piloten Matthieu Baumel bereits den vierten Etappensieg und liegt damit vor den letzten drei Teilstücken 28:22 Minuten vor de Villiers/von Zitzewitz.

Für den spanischen Vorjahressieger Nani Roma und Beifahrer Michel Perin könnte die Rallye bei der Andenüberquerung indes nach einem Unfall beendet worden sein. Das Duo, das nach dem gestrigen Etappensieg die heutige Wertungsprüfung eröffnet hatte, fuhr bei Kilometer 193 in ein Loch und überschlug sich mehrfach. Beide blieben unverletzt. nun droht das Aus, denn der Mini ist nach dem Unfall stark beschädigt. Das Team versucht noch, Romas Wagen mit dem Renntruck aus der Wertungsprüfung und danach ins Etappenziel ins argentinische Salta zu schleppen.

Mit dem Unfall (und dem wahrscheinlichen Aus) setzte sich für Roma, der im Vorjahr die Dakar auch dank einer umstrittenen Stallorder von X-raid-Teamchef Sven Quandt gewonnen hatte, eine insgesamt enttäuschende Dakar 2015 fort. Zwar hatte er am Dienstag, also am Tag vor dem Crash, seinen ersten Etappensieg gefeiert. Zuvor aber hatte er bereits auf der ersten Etappe alle Hoffnungen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung begraben müssen, als er nach einem Defekt der Ölpumpe über sieben Stunden verloren hatte.

Die Organisatoren hatten kurzfristig die Strecke auf der zehnten Etappe, die über den Paso de Jama in 4826 Metern Höhe führte, von 371 auf 358 Kilometer verkürzt. Im Ziel hatte Starkregen für überflutete Straßen gesorgt. Bis zum Dakar-Ziel in Buenos Aires müssen die Fahrer nur noch 664 Kilometer zurücklegen.

dpa

Bilder von der 36. Auflage
Abgehoben: Eindrücke von der Rallye Dakar
Nasser Al-Attiyah
Siegerpose

Der überlegene Sieger der Dakar, Nasser Al-Attiyah, durfte sich nach seinem zweiten Triumph nach 2011 feiern lassen.
© Getty Images

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14.01.15
 

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