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05.09.2017, 16:00

Schwede verletzt sich im Topspiel schwer

Teuer bezahlt: Flensburgs Gottfridsson fehlt monatelang

Diese Nachricht trübt fraglos die Freude über den verdienten Erfolg im Spitzenspiel gegen Meister Rhein-Neckar Löwen: Spielmacher Jim Gottfridsson (25) wird der SG Flensburg-Handewitt monatelang fehlen.

Er kann der SG vorerst nicht weiterhelfen: Flensburgs Spielmacher Jim Gottfridsson fällt länger aus.
Er kann der SG vorerst nicht weiterhelfen: Flensburgs Spielmacher Jim Gottfridsson fällt länger aus.
© picture allianceZoomansicht

Beim Heimerfolg der Flensburger am vergangenen Sonntag über die Rhein-Neckar Löwen (27:22) wurde es in der ersten Halbzeit kurz ganz still in der ausverkauften Flens-Arena. Der Grund: Nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Gegenspieler Mads Mensah Larsen blieb SG-Rückraumspieler Gottfridsson mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden liegen. Nach kurzer Behandlungspause konnte er zwar das Spielfeld verlassen, kehrte jedoch nicht mehr auf die Auswechselbank zurück.

Schlimmes wurde befürchtet, Schlimmes bewahrheitete sich: Die umfangreichen Untersuchungen am Dienstag ergaben einen Riss des vorderen Syndesmosebandes im rechten Unterschenkel. Bereits am Mittwoch wird sich der 25-jährige Schwede im Flensburger Krankenhaus der notwendigen Operation unterziehen. Flensburgs Geschäftsführer Dierk Schmäschke kommentierte: "Mir tut das unglaublich leid für Jim. Das ist ein schwerer Schlag für ihn persönlich und auch für uns als Verein. Ich wünsche ihm den schnellstmöglichen Heilungsverlauf."

SG geht von "rund vier Monaten" aus

SG-Mannschaftsarzt Torsten Ahnsel fügte an: "Nach dem Zusammenstoß verspürte Jim Gottfridsson Schmerzen im Bereich des Schienbeins. Nach umfangreichen Untersuchungen konnte nun durch ein MRT der Verdacht von Sonntag leider bestätigt werden. Bei einer derartigen Verletzung rechnet man mit einer Ausfallzeit von rund vier Monaten. Genaueres kann jedoch erst nach der erfolgten Operation prognostiziert werden." Diese wichtigen zwei Punkte haben die Flensburger also wahrlich teuer bezahlt.

msc

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